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  • - Theoretische und praktische Erkenntnisse zum unternehmerischen Nutzen von Kundeninformationen anhand einer empirischen Analyse fur die Fuchs GmbH& Co. KG
    av Ricky Kohl
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in einen theoretischen Teil A und einen empirischen Teil B unterteilt. Im nachfolgenden theoretischen Teil A erfolgt in Kapitel 2 zunächst eine Darstellung, die Aufschluss über die Gründe geben soll, die letztendlich für die Aufnahme der Kundenzufriedenheit in das unternehmerische Zielsystem als ursächlich anzusehen sind. Besondere Bedeutung wird hier dem Wandel vom Verkäufer- zum Käufermärkt gewidmet. Dabei wird bereits skizziert, welche enorme Wichtigkeit dieser Größe insb. im business-to-business-Bereich beigemessen werden muss. Im Anschluss daran werden in Kapitel 3 theoretische Aspekte der Kundenzufriedenheit näher dargestellt, wobei zunächst die Entwicklung der Zufriedenheitsforschung rekonstruiert und danach eine Definition des theoretischen Konstrukts unternommen wird, die es ermöglicht den Begriff näher abzugrenzen und zu operationalisieren. Des weiteren werden sowohl die unterschiedlichen Hierarchieebenen der Kundenzufriedenheit vorgestellt, als auch der Vergleichsprozess im Rahmen des C/D-Paradigmas erklärt und interpretiert. Gegen Ende des Kapitels erfolgt eine Untersuchung und Bewertung der verhaltenswissenschaftlichen Basistheorien, die das Kapitel abschließen. Kapitel 4 widmet sich der Messung der Kundenzufriedenheit. Hierbei sollen jedoch nicht nur die Vor- und Nachteile der diversen Methoden und Ansätze erläutert werden, die Primärintention besteht vielmehr darin, aufzuzeigen, wie diese zu einem ganzheitlichen Messsystem verbunden werden können. Der empirische Teil B dieser Arbeit basiert auf der für die Fuchs GmbH & Co. KG. Ende 1999 durchgeführten Kundenzufriedenheitsanalyse. In Kapitel 5 wird dabei zunächst das Unternehmen Fuchs respektive der Markt der kunstoffverarbeitenden Industrie, in dem es fungiert, näher vorgestellt. Kapitel 6 beschreibt den Aufbau und die Durchführung der Untersuchung, die sowohl in Form einer schriftlichen als auch einer mündlichen Befragung erfolgte. Neben den eigentlichen Zielen dieser Befragung wird hierbei sowohl die Struktur der Umfrage detailliert beschrieben, als auch die einzelnen Phasen, die der eigentlichen Konzeption des Fragebogens vorausgegangen waren, erläutert. Da die Ergebnisse der beiden Befragungsmethoden nicht ohne weiteres miteinander vergleichbar sind, erfolgt nicht nur eine getrennte Beschreibung der Befragungsdurchführung, sondern auch eine separate Analyse der jeweiligen Befragungsergebnisse. Kapitel 7 beschäftigt sich dabei [¿]

  • - Ein UEberblick der damit verbundenen Problematik
    av Ricky Kohl
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aktualität des Themas "Beihilfen" ist offenkundig. Fast jeden Tag sind der Presse Hinweise über geplante Beihilfen und/ oder über den Protest betroffener Konkurrenten zu entnehmen. Dabei ist es die europäische Kommission, die Beihilfen der Mitgliedstaaten auf ihre Vereinbarkeit mit den liberalen Grundsätzen des EG-Vertrags überwacht. Erfährt die EU-Kommission von Beihilfen, welche eventuell als verbotene Zahlung an Unternehmen einzustufen sind, leitet sie ein förmliches Verfahren ein. Es ist dann unerheblich, welcher Rechtsform sich der Staat, eine Gebietskörperschaft oder ein öffentliches Unternehmen bedient oder welche Bezeichnung die Transaktion erhält, so daß bsw. auch eine Kapitalerhöhung als Beihilfe anzusehen sein kann. Die aktuelle Kritik an der Europäischen Kommission besteht insbesondere darin, daß man ihr vorwirft, sie sei zu großzügig. Hinzu kommen Äußerungen des zuständigen Kommissars Van Miert mit denen er deutlich machen zu versucht, daß die Beihilfenpolitik der Europäischen Kommission politische wie soziale und eben nicht nur wettbewerbliche Faktoren berücksichtigen muß (Arbeitsplatzfragen der Region, Überlebensfähigkeit best. Unternehmen etc.). Im übrigen weist Van Miert in diesem Zusammenhang immer gerne darauf hin, daß "Deutschland bei den Beihilfen Europameister ist". Eine besonders große Angriffsfläche bieten immer wieder die aus politischen Gründen genehmigten Beihilfen großen finanziellen Ausmaßes. So werden bsw. die Beihilfeleistungen an Air France und Credit Lyonais vielfach zum Anlaß genommen, um der EU-Kommission Konzeptlosigkeit vorzuwerfen. Letztendlich stellt jedoch die flächendeckende und europaweite Beihilfenkontrolle ein unerläßliches Instrumentarium dar, um den freien Binnenwettbewerb sicherzustellen, da es einheitlicher Tenor ist, daß Beihilfen nur in genau umrissenen und begründeten Ausnahmefällen geduldet werden dürfen. Den Beihilfen oder Subventionen ist nämlich die Tendenz nicht abzusprechen, daß sie "den Wettbewerb zwischen den Unternehmen verzerren und verfälschen, die Bereitschaft zur Anpassung an ein sich veränderndes Umfeld lähmen, zur Erhöhung der Steuerzahlerbelastung führen und zusätzlich, durch die Möglichkeit des Subventionswettlaufs, die Gefahr der Selbstverstärkung in sich tragen". Die Europäische Kommission weist in ihrem Leitfaden darauf hin, daß die "störenden Wirkungen staatlicher Verhaltensweisen auf das reibungslose Funktionieren des Gemeinsamen Marktes [¿]

  • - Empirische Studie
    av Ricky Kohl
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In jüngerer Zeit erweckte das Thema der Kundenbindung ein steigendes Interesse und führte zu einer stärkeren Gewichtung strategischer Kundenbindungskonzepte. Die Gründe für die Aktualität von Konzepten zur Steigerung der Kundenloyalität, lassen sich auf einen erhöhten Profilierungsbedarf der Anbieter zurückführen, der wiederum Folge veränderter Markt- und Umfeldfaktoren ist, die den einzelnen Hersteller dazu bewegen, die Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Kunden (-gruppen) zu intensivieren und auszubauen. Als Stichworte lassen sich die zunehmende Homogenität der Produkte, die steigende Intensität des Wettbewerbs und die tendenziell anwachsende Handelsmacht, als Folge diverser Kooperations- und Konzentrationsprozesse nennen. Somit vollzog sich die Umorientierung hinsichtlich der Marketingstrategie von einer zuvor eher neukundenakquisitierenden Sichtweise hin zur Stammkundensicherung, woraus sich wiederum die Notwendigkeit einer mittlerweile öfter propagierten kundennahen und kundenorientierten Marketingstrategie ergibt. Dies stellt allgemein nichts anderes dar, als den Kerngedanken des Marketings, nämlich die Minimierung der physischen und psychischen Distanz zum Abnehmer, um auf diese Weise möglichst früh die Bedürfnisse der Kunden zu erfassen, sowie die Fähigkeit schnell und flexibel reagieren zu können. Marketing selbst ist demnach keine klassische Unternehmensfunktion, sondern vielmehr Unternehmensphilosophie und Denkhaltung, die in allen Prozessen, sowohl gegenüber Mitarbeitern als auch gegenüber Kunden umgesetzt werden muß. Kundennähe und Kundenorientierung werden hierbei aber nur dann realisiert, wenn konsequent alle innerbetrieblichen Prozesse auf Kundenbedürfnisse abgestimmt werden und Kunden als die besten Informationslieferanten angesehen und auch herangezogen werden. Das Marketing selbst bezieht seine Existenzberechtigung aus der Aufgabe, die Bedürfnisse der Konsumenten mit den Ressourcen der Unternehmung in Einklang zu bringen. Der klassischen Wirtschaftstheorie entsprechend wird auch in der Definition des Marketings dem Konsumenten eine zentrale und bestimmende Lenkungsfunktion zugesprochen, obwohl Marketing selbst eine Funktion der Unternehmung darstellt und in erster Linie unternehmensorientiert ist. Verbraucherbedürfnisse sind nicht Ziel, sondern sie dienen der Erfüllung der Unternehmensziele. Gerade im business-to-business-Bereich, in dem Geschäftsbeziehungen tendenziell langfristig angelegt sind, [¿]

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