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Bøker av Peter Bertau

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  • - Eine Zusammenstellung Von Trivial- Und Kunstnamen Heimischer Vogelarten
    av Peter Bertau
    882,-

    Im vorliegenden Werk sind etwa 550 Vogelarten (Nichtsingvogel- und Singvogelarten) in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Für sie konnten knapp 26.000 vogelspezifische Trivialnamen zusammengetragen werden. Diese Namen sind den Arten direkt zugeordnet worden. So konnten für den Pirol fast 250 Trivialnamen gefunden werden. Trivialnamen sind volkstümliche Namen oder solche, die aus einem besonderen Anliegen konstruiert worden sind, also künstliche Namen.Für die Zuordnungen in diesem Buch ist es gelungen, einen großen Teil der alten und sehr alten Trivialnamen zu ermitteln. Die betreffende Literatur beginnt mit einer Quelle aus dem Jahr 1544: William Turner, Turner on Birds. Die auf Turner folgenden alten Trivialnamen sind in deutschsprachigen und lateinischen Werken sogenannter "Alter Autoren" zu finden. Zu ihnen gehören Conrad Gessner, Kaspar Schwenckfeld, Johann Leonhard Frisch, Jakob Theodor Klein oder Johann Adam Freiherr von Pernau. Die als "Alte Autoren" bezeichneten Naturforscher lebten im 16.-18. Jahrhundert.

  • - Volkstumliche Namen Und Trivialnamen Aus Funf Jahrhunderten
    av Peter Bertau
    1 174,-

    Das vorliegende Lexikon gibt Auskunft über volkstümliche Namen von Vögeln seit dem Ende des Mittelalters. Man erfährt, welche Vögel sich hinter welchen Trivialnamen verbergen. Trivialnamen sind volkstümliche oder aus einem besonderen Anliegen konstruierte, also künstliche Namen. Dieses Lexikon enthält die ältesten im deutschsprachigen Raum verfügbaren Namen.Man kann in einer solchen Begriffsfülle, wie sie ein Lexikon vermittelt, einfach lesen und findet dabei z.B. viele volkstümliche Vogelnamen, die man noch aus alten Gedichten, aus Romanen oder Märchen kennt, die aber auch in regionalen Sprachen oder Dialekten vorkommen. Das Lexikon dient dazu, alte Namen nachzuschlagen und sich in den angegebenen Quellen zu informieren. Alle zitierten Vogelnamen stammen aus historisch gesicherten Quellen. Diese Literatursammlung der Quellen geht bis ins 16. Jh. zurück.Es sind nur solche Vogelarten berücksichtigt, die um 1820, als Friedrich Naumann seine Werke verfasste, bekannt waren.

  • - Band 1
    av Peter Bertau
    1 677,-

    Fast jedes bis ins frühe 20. Jahrhundert erschienene Buch über Vögel enthält neben den damals üblichen wissenschaftlichen viele volkstümliche, sogenannte Trivialnamen. Der Autor Peter Bertau, ehemaliger Biologielehrer mit den Schwerpunkten Evolutionsbiologie und Ornithologie, hat vier Wissenschaftler ausgewählt und die in deren wissenschaftlichen Werken veröffentlichten Trivialnamen gedeutet: Lorenz Oken (1779¿1851) lehrte von 1807¿1819 in Jena und ab 1833 in Zürich. Er war Verfasser der Isis und hat die letzte umfassende Naturgeschichte über die unbelebte und belebte Welt geschrieben. Auch Friedrich Siegmund Voigt (1871¿1850) lehrte nach der Zeit der universitätszerstörenden napoleonischen Kriege in Jena, hatte aber andere Schwerpunkte als Oken. Johann Friedrich Naumann (1780¿1857) aus dem Anhaltinischen Ziebigk gilt heute als Vater der deutschen Ornithologie. Er verfasste unter meist schwersten Bedingungen von 1822¿1844 sein zwölfbändiges WerkNaturgeschichte der Vögel Deutschlands. Alfred Edmund Brehm (1829¿1884) hat als erster ein umfassendes Werk nur über Tiere veröffentlicht.Der Autor deutet über 9000 historische Vogelnamen dieser Wissenschaftler, die sich etwa 480 damals bekannten, meist heimischen Vogelarten zuordnen lassen.Der erste Band informiert über 290 Arten, zu denen neben Schwimm- und Schnepfenvögeln auch Greifvögel oder Möwen gehören (und heute unwissenschaftlich als Nonpasseriformes zusammengefasst werden). Unter ihnen befinden sich wenige außereuropäische Arten, von denen Reisende Präparate mitgebracht haben.Der durchweg einfach gehaltene Schreibstil soll nicht nur Spezialisten, sondern auch Laien, die sich für Vogelkunde interessieren, zum blätternden Lesen ermuntern.

  • - Band 2
    av Peter Bertau
    1 306,-

    Fast jedes bis ins frühe 20. Jahrhundert erschienene Buch über Vögel enthält neben den damals üblichen wissenschaftlichen viele volkstümliche, sogenannte Trivialnamen. Der Autor Peter Bertau, ehemaliger Biologielehrer mit den Schwerpunkten Evolutionsbiologie und Ornithologie, hat vier Wissenschaftler ausgewählt und die in deren wissenschaftlichen Werken veröffentlichten Trivialnamen gedeutet: Lorenz Oken (1779¿1851) lehrte von 1807¿1819 in Jena und ab 1833 in Zürich. Er war Verfasser der Isis und hat die letzte umfassende Naturgeschichte über die unbelebte und belebte Welt geschrieben. Auch Friedrich Siegmund Voigt (1871¿1850) lehrte nach der Zeit der universitätszerstörenden napoleonischen Kriege in Jena, hatte aber andere Schwerpunkte als Oken. Johann Friedrich Naumann (1780¿1857) aus dem Anhaltinischen Ziebigk gilt heute als Vater der deutschen Ornithologie. Er verfasste unter  meist schwersten Bedingungen von 1822¿1844 sein zwölfbändiges WerkNaturgeschichte der Vögel Deutschlands. Alfred Edmund Brehm (1829¿1884) hat als erster ein umfassendes Werk nur über Tiere veröffentlicht.Der Autor deutet über 9000 historische Vogelnamen dieser Wissenschaftler, die sich etwa 480 damals bekannten, meist heimischen Vogelarten zuordnen lassen.Der zweite Band behandelt die Singvögel, die man heute als Unterordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes) ansieht. Von den etwa 190 Arten, deren Trivialnamen hier gedeutet werden, leben einige auch außerhalb Europas, vor allem in Sibirien. Der durchweg einfach gehaltene Schreibstil soll nicht nur Spezialisten, sondern auch Laien, die sich für Vogelkunde interessieren, zum blätternden Lesen ermuntern.

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