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Ein Brief, der nach über siebzig Jahren mit "Mein lieber Oskar ..." beginnt, lässt die ebenfalls noch in Russland geborene Tochter einer deutschstämmigen Mutter nicht los. Für Milla Dümichen ist er der Anlass, mit diesem Buch einen Bogen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in unsere Tage zu schlagen. Sie erzählt am Beispiel ihrer Mutter von Freud und Leid der deutschen Auswanderer nach Russland in dieser Zeit. Von Glück und Liebe in der neuen Heimat und von Tod und unsäglichem Leiden während der Verbannung in Straf- und Arbeitslager in und nach beiden Weltkriegen.
Was machen alleinstehende 65-jährige Damen, die sich einen Partner wünschen? Die nach der zunehmenden Arbeitsverdichtung der letzten Jahre ihrer beruflichen Tätigkeit in der bodenlosen Leichtigkeit des Ruhestands versinken, der zwar wohlverdient, aber trotz allem irgendwie menschenleer ist. Ironisch und mit klarem Blick auf die häufig unbarmherzigen Alltäglichkeiten begleitet Milla Dümichen ihre Protagonistin auf ihrer Suche nach dem passenden Partner durch den Dschungel von Online Dating & Co.
Auch das zweite Buch von Milla Dümichen schrieb das Leben. Mit 66 steht sie noch mitten drin und weiß immer wieder Spannendes zu berichten.
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