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Content:Back Home: Body posture and change of position, Stairs and other obstacles, Dressing and Undressing, Body Care, Housework and Gardening, Kneeling and Praying, Lifting, Carrying, Scar Care.Useful Aids, Incapacity for Work, Endangering of the Prosthesis: Fall, Infection. Physical Activities: a lot about different Sports, Sexuality.Motorized on the Way: Automobile Driving, Motorcycle Riding.General Tips for the "Extension of Life" of Your Prosthesis.Other FAQs: How Long Do I Have to Use the Walking Aids? How Long Does a Hip or Knee Prosthesis Last? Why Does the Opposite, Respectively the Neighboring Joint Hurt? Are My Legs of Different Length Following Surgery? How Do I Motivate Myself to Work on Me for Weeks After the Operation?Such issues and numerous other inquiries concern the patients who follow an inpatient and outpatient therapy after undergoing a prosthesis implantation (especially of an artificial hip- or knee joint). The rehabilitation measures, be it at a specialized rehabilitation clinic, an outpatient center or therapists in their practices, are not limited only to the therapeutic applications, which one experiences as a patient. It is essential instead to clarify the unanswered questions about how to deal with the new artificial joint; to adapt the everyday life thereupon; and perhaps even to initiate far-reaching changes regarding the profession, housework, gardening, hobby, leisure time, and sports. Knowing the right handling of your prosthesis, you can contribute significantly to the overall results and improve the quality of your life.From a decade-long experience and after treating thousands of patients, I can offer you assistance and practical tips for your most common questions. These will facilitate your transition to a happy, uncomplicated life with your new joint. This book is a practical guide and does not replace the consultation with your doctor or your therapist.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit werden Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt, Körpermaße von Personen anhand von Foto- und Videoaufnahmen festzustellen und die erhaltenen Messergebnisse mit entsprechenden Maßen zu vergleichen, die durch direkte anthropometrische Messung an denselben Personen erhalten worden waren. Mit Hilfe dieses Methodenvergleiches sollen Erkenntnisse und Erfahrungen über die Zuverlässigkeit der Erfassung von Körpermaßen auf Bilddokumenten gesammelt und eventuell erforderliche Korrekturdaten für die Messergebnisse erarbeitet werden. Körpermaße können ein wesentliches Hilfsmittel bei der Personenerkennung sein. Die Methodik der Feststellung von Körpermaßen am Menschen wird Anthropometrie genannt. Sie stellte eine wichtige Arbeitsmethode der Anthropologie und der Rechtsmedizin dar: Die Personenidentifizierung durch die Anthropometrie geht im wesentlichen auf BERTILLON zurück. Das von ihm ausgearbeitete Untersuchungsverfahren wurde 1882 in die Ermittlungs- und Arbeitstechniken der Polizei in Frankreich, später auch im übrigen Europa und vielen Ländern der Welt eingeführt. Zu jener Zeit war die Daktyloskopie als erkennungsdienstliche Methode noch nicht bekannt. Sie wurde erst im Jahre 1888 als Arbeitstechnik der Polizei in Preußen eingeführt. Im Unterschied zur anthropologischen und rechtsmedizinischen Forschung hat die Anthropometrie für die erkennungsdienstliche Arbeit der Kriminalpolizei heute kaum noch eine Bedeutung. Dass die Feststellung von anthropometrischen Körpermaßen für Zwecke der Identifizierung von Personen in jüngster Zeit wieder an Relevanz gewonnen hat, geht besonders auf die Forschungen von HELMER zurück. Er untersuchte die Möglichkeiten, Körpermaße von vermummten und unkenntlich gemachten Straftätern zu erfassen, die auf Tatfotos oder Videofilmen von Überwachungskameras bei Bankraub, Geiselnahme, Computerbetrug oder anderen Straftaten abgebildet worden waren, um diese Werte mit den entsprechenden Maßen von tatverdächtigen Personen vergleichen zu können. Insbesondere wenn keine Fingerabdrücke und Mikrospuren oder Aufnahmen des Gesichtes, das nach HUNGER und LEOPOLD den höchsten Informationsgehalt aller Körperteile bietet, vorhanden sind, werden solche alternative Methoden zur Täterbeschreibung und -identifizierung benötigt. Um die erforderlichen Messdaten von den Täterbildern zu ermitteln, wurde die von HELMER entwickelte computergestützte Superimpositionstechnik verwandt. Dabei [¿]
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