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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Anbindung des Eppendorf-FIA-Systems an RISP ist über die serielle Schnittstelle des Mastermoduls erfolgt. Das Mastermodul arbeitet jetzt als intelligentes Front-End-Gerät. Das FIA-System wird von RISP aus gesteuert und übergibt seine Meßwerte an das Prozeßmanagementsystem zur automatischen Auswertung. Die Auswertung ist im Formelsystem von RISP implementiert und erfolgt nach der Michaelis-Menten-Kinetik (Enzymkinetik). Die Zeit der Messung, Auswertung und Datenübertragung wurde von 27 Minuten auf 8 Minuten 40 Sekunden verkürzt. RISP erhält jeweils im Abstand von 5 Minuten einen Ethanol- und Glucosekonzentrationswert. Durch die kurzen Abstände der Messungen und die hohe Datenübertragungsfrequenz ist der Einfluß von Meß- und Übertragungsfehlern auf eine Prozeßsteuerung stark verringert. Eine Abschätzung der Ethanol- und Glucosekonzentrationen anhand der Peakgröße des Schreiberprotokolls für die Steuerung eines Fermentationsprozesses ist nicht mehr nötig. Die Glucose- und Ethanolkonzentrationen werden nun in RISP graphisch angezeigt, gespeichert und stehen für andere Anwendungen bereit. Damit ist die angestrebte Echtzeitmessung erreicht. Als Anwendungsbeispiel kann jetzt die Zufütterung von Glucoselösung an Hand der aktuellen Substratkonzentration direkt im Formelsystem von RISP über AKB definiert werden. Das in RISP integrierte FIA-System hat sich in mehreren Fermentationen als brauchbar und innerhalb einer tolerierbaren Fehlergrenze im Vergleich mit Offline-Proben als einsatzfähige Online-Analytik erwiesen. Die von RISP ausgewerteten Glucose- und Ethanolkonzentrationen können also zur effektiven Prozeßkontrolle und Prozeßsteuerung, wie z. B. zur Optimierung und Erstellung von Zufütterungsmodellen und für Modellierungsrechnungen verwendet werden. Die für den FIA-Steuersequenztreiber erstellte Meta-Sprache ist so vielseitig, daß sie es dem Anwender auf einfache Weise ermöglicht das FIA-System für die Messung von anderen Komponenten umzuprogrammieren oder an ein verändertes System (Schlauchlänge, andere Anordnung der Module, andere Sensoren) anzupassen. Das FIA-System ist nicht nur für die Messung von Ethanol- und Glucosekonzentrationen geeignet, sondern kann auch für die Bestimmung von anderen Komponenten, wie z. B. Acetat, L-Lactat, L-Aminosäuren (Jürgens 1993) eingesetzt werden. Selbstverständlich ist die Meta-Sprache nicht nur für enzymatische, sondern auch für chemisch physikalische Meßmethoden geeignet, [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In der Tiernährung werden verschiedene Enzyme eingesetzt, um bei landwirtschaftlichen Nutztieren antinutritive Effekte pflanzlicher Futtermittel zu beseitigen und die Futterverwertung zu verbessern. Nichtstärkepolysaccaride abbauende Enzyme unterstützen die Verdauungskapazität körpereigener Enzyme, indem viskositätsbildende Futterkomponenten für die das Tier keine eigenen Enzyme besitzt, partitiell hydrolysiert werden, und durch körpereigene Enzyme verdauliche Nahrungsbestandteile auf Grund einer Solubilisierung von Zellwandkomponenten dem enzymatischen Abbau besser zugänglich gemacht werden. So senken Xylanasen und ß-Glucanasen die Viskosität des Nahrungsbreis im Verdauungstrakt und fördern dadurch die Verdaulichkeit der Hauptnährstoffe z.B., bei Broilern. Kommerzielle Nichtstärkepolysaccharide spaltende Enzyme werden meist durch Fermentationsprozesse mit Pilzen hergestellt. Der Einschluss NSP-spaltender Enzyme in die EU-Futterzusatzstoffdirektive hat folgende Forderung an die Enzymanaltytik gestellt: da die Enzyme in den Beschreibungen der Futtermittel als Zusatzstoffe deklariert werden müssen, verlangen die zuständigen Behörden eine Testmethode zur Enzymaktivitätsbestimmung im Futtermittel, damit die beigemengten Enzyme tatsächlich den Konzentrationen entsprechen, die in Produktspezifikation angegeben sind. Das geltende Futtermittelrecht fasst alle Wirkstoffe unter dem Begriff Futterzusatzstoffe zusammen. Juristisch gelten für Enzyme in Futtermitteln die gleichen Anforderungen, wie sie an andere Futterzusatzstoffe gestellt werden. Ihre Unbedenklichkeit für das Tier und den Menschen als Endverbraucher muß gesichert, die Wirksamkeit erwiesen und die Kontrollierbarkeit gewährleistet sein. Um die Kontrollierbarkeit und die Wirksamkeit zu gewährleisten ist es notwendig, die Aktivitätsbestimmung von Enzymen in komplexen Proben mit einfachen, aber exakten Methoden weiter zu optimieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Problemstellung2 3.Grundlagen4 3.1NSP?hydrolysierende Enzyme, die als Futterzusatzstoffe von Bedeutung sind4 3.2Substrate zur Enzymaktivitätsbestimmung5 3.2.1Xylane5 3.2.2b?Glucane6 3.3Futtermittel7 3.4Literaturübersicht7 3.4.1Häufig angewendete Methoden in der Enzymanalytik7 3.4.2Verwendung modifizierter Substrate10 4.Materialien, Methoden und Versuchsdurchführung15 4.1Charakterisierung der [¿]
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