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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle der Improvisation in der klassischen Musik seit dem Barock und den verschiedenen Faktoren, die zu ihrem allmählichen Verschwinden geführt haben. Der historische Teilstellt die Bedeutung der Improvisation in den unterschiedlichen Epochen dar, sowie musikalische als auch gesellschaftliche Entwicklungen, die einen Einfluss auf die Stellung von Improvisation hatten. Zudem werden verschiedene improvisationstheoretische Aspekte und aktuelle Praxisbeispiele diskutiert, die zu einer abschlieÃenden Einschätzung der Chancen von Improvisation im klassischen Konzert führen. RezensionSie nimmt sich der Entwicklung des Konzertes durch die Jahrhunderte an, zeichnet auf wann, wie und in welchen Situationen improvisiert wurde, welchen Stellenwert das Improvisieren hatte und interpretiert die Gründe, warum die Improvisation im späten 19. Jahrhundert immer mehr aus den Konzertsälen verschwand. Die zunehmende Standardisierung, herbeigeführt durch den Werk-Kult, den Genie-Kult, bürgerliches Bildungsstreben, der Professionalisierung des Betriebes, seiner Ãkonomisierung u.v.a. kann dabei durchaus zum Verlust der Einmaligkeit des Ereignisses Konzert geführt haben und damit auch zu seiner Erstarrung. Aus dieser Perspektive ist die Arbeit von Reich eine lohnenswerte Lektüre für alle, die Konzerte planen und sich mit der Frage nach der Zukunft des Konzertwesens auseinandersetzen." Martin Tröndle
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