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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll eine Anregung geben, wie in der heutigen schnelllebigen Zeit ein EMail-Projekt als handlungsorientierter Unterricht im Rahmen des interkulturellen Lernens und des Erwerbes interkultureller Kompetenz in einer kaufmännischen Berufsschule durchgeführt werden könnte. Der Schwerpunkt liegt auf einem internationalen E-Mail-Projekt und seinen möglicherweise auftretenden Besonderheiten und Schwierigkeiten. Die Ausarbeitung greift hier auf partiell aktuelle praktische Beispiele zurück, die der Verfasser dieser Arbeit im Rahmen des Referendariates am kaufmännischen Oberstufenzentrum Cottbus (KOSZ) als auch durch ein Auslandspraktikum an der deutschen Schule Colegio Aleman Berufsschule ISMAC (Instituto Superior Mexicano-Aleman) in Mexiko-Stadt/Mexiko sammeln konnte. Die erläuternden Beispiele zur Veranschaulichung beziehen sich jedoch weitgehend auf die deutsche Situation am KOSZ Cottbus. Eine Anpassung des vorgelegten Konzeptes an die Gegebenheiten in anderen Schulen und Ländern muss vor Ort durch die entsprechenden Lehrer erfolgen. Ziel ist es, die notwendigen Vorüberlegungen und Anregungen als auch Ideen für eine Nachbereitung eines durchgeführten Projektes zu geben. ?Konzept (lat. concipere = in eine bestimmte Form bringen)?5 besagt, dass die entsprechenden Vorüberlegungen einer bestimmten Struktur und Form bedürfen. Das eigentliche ?Durchführen? eines E-Mail-Projektes in den entsprechenden Fächern einer Berufsschule, z. B. mit einer detaillierten ?Sequenz- und Stundenplanung? innerhalb eines bestimmten Faches des Berufsschulunterrichtes, können und sollen nicht Gegenstand dieser Arbeit sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort4 2.Ziel der Hausarbeit/Abgrenzungen5 3.E-Mail - warum nicht FAX oder Klassenkonferenz?6 3.1Definition E-Mail-Projekt6 3.2Vorteile eines E-Mail-Projektes7 3.3E-Mail-Projekt in der Schule8 3.3.1Formen von E-Mail-Projekten8 3.3.2Lernfächer für ein E-Mail-Projekt9 3.3.3Strukturierung von E-Mail-Projekten10 4.Vorarbeiten zur Durchführung eines E-Mail-Projekt11 4.1Ziele eines E-Mail-Projektes11 4.2Technische-/materielle Voraussetzungen15 4.2.1Hard- und Software15 4.2.2E-Mail-Provider16 4.2.3Finanzielles Budget eines E-Mail-Projektes17 4.3Organisatorische Vorauswahl/Festlegungen vor Beginn eines E-Mail-Projektes18 4.3.1Schulauswahl/Lehrerauswahl/Klassenauswahl18 4.3.2Inhaltliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgende Arbeit beinhaltet die Herleitung und die Interpretation des Cash Flow als Analysemaßstab im Rahmen des Jahresabschlusses. Das Thema wird durch die Begriffe ?Jahresabschlußanalyse? und Innenfinanzierung eingegrenzt. Der Jahresabschluß definiert sich wiederum durch die Inhalte Bilanz, GuV und Anhang. Es werden nur die finanzwirtschaftlichen Komponenten betrachtet. Ferner handelt es sich bei der Jahresabschlußanalyse nur um die Analyse von Abschlüssen einer Aktiengesellschaft nach deutschem Recht in der Struktur des § 266 ff. und § 275 ff. HGB (Bilanz, GuV, ...). Es wird nicht die Analyse von Konzernabschlüssen behandelt. Es wird nur der externe Bilanzanalytiker betrachtet. Kurz wird auch auf den Unterschied der Cash Flow Ermittlung nach dem Gesamtkosten- und dem Umsatzkostenverfahren eingegangen. Nach der üblichen Begriffsbestimmung wird eine allgemeine Definition des Cash Flow vorangestellt. Daran knüpft in den folgenden Kapiteln die Erläuterung verschiedener Formen des Cash Flow (direkte und indirekte Ermittlung, etc.) in geordneter Weise mit einer Bewertung als Indikator für das Innenfinanzierungsvolumen einer Unternehmens für den externen Analytiker an, dargestellt, wie sie heutzutage in der Literatur Verwendung finden. Neben der Darstellung erfolgt in dem jeweiligen Kapitel auch eine Interpretation der gezeigten Herleitungen in direktem Anschluß. Ferner werden die Analysemöglichkeiten aufgezeigt und verschiedene Cash Flow Kennzahlen erläutert als absolute Größe, als relative Größe und auch als Teil anderer Analyseinstrumente. Den Abschluß der Arbeit bildet eine knappe Gesamtzusammenfassung mit einer Stellungnahme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis II.Abbildungsverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis IV.Inhaltliche Ausführung 1.Grundlagen1 1.1Vorgehen ? Eingrenzungen1 1.2Begriffsbestimmungen ? Vorbemerkungen2 2.Ermittlung des Cash Flow8 2.1Grundschema8 2.2Direkte Ermittlung des Cash Flow9 2.2.1Cash Flow im engeren Sinne11 2.2.2Cash Flow im weiteren Sinne11 2.3Indirekte Ermittlung des Cash Flow12 2.3.1Indirekte Ermittlung (einfache Darstellung)12 2.3.2Indirekte Ermittlung des Cash Flow bei Rechnungslegung nach dem Gesamtkostenverfahren ? Anpassungsmaßnahmen25 2.3.3Die Einbeziehung von Tilgungsleistungen und Liquiditationserlösen27 2.3.4Cash Flow ? Aufspaltung in transitorische und permanente Komponenten30 2.3.4.1Transitorische Komponenten30 2.3.4.2Permanente [¿]
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