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Gelika ist eine slowakische Frau.Sie hat Geschichte studiert.Ihr wurde gesagt, das sei zukunftssicher.Zu Hause gibt es keine Arbeit für sie.Die Lebenskosten werden durchLohn und ihre Einnahmen nicht gedeckt.Sie hat keine Familienmitglieder mehrund ist auf sich allein gestellt.Sie beschließt, das Land zu verlassen.Ein allein stehender Bauer in der nähren Umgebung sucht eine Magd.Nach einem missglückten Versuch im Ausland,geht sie zu dem Bauern.Der Bauer und die Arbeit gefallen ihr.Sie heiraten.Der Bauer kann vom Verkauf seiner Produkte nicht existieren. Die Zwei lassen sich Etwas einfallen.Gelika ist der zweite Teil einesDreiteilers, der mit Karinka beginnt.
Eine ausgebildete Gastronomin aus Osteuropa sucht Arbeit und einen Lebenspartner in derGastronomie Westeuropas.Sie trifft ihre Landsleute und Kollegen. Die arbeiten teilweise schon länger im Westen.In Folge der Pandemie, wird ihnen als Ungeimpfte die Heimreise untersagt. Sie erhalten keine Unterstützung. Sie verbünden sich mit den Hotelbetreibern, um zu überleben. Sie gründen eine Genossenschaft.
InhaltDiese Novelle spielt wie alle meine Bücher im Umfeld der Saisonarbeiter in den Alpenregionen.Der Rabländer Weiher ist aktuell in den Nachrichten.Dort hat sich in einem Naturschutzgebiet eine fremde Pflanze angesiedelt. Der Weiher muss deshalbneu hergerichtet werden.Bei den Bauarbeiten wird eine weibliche Leiche gefunden. Eine Saisonarbeiterin aus der Slowakei.Die Ermittlungen führen zu einem recht überraschendem Ergebnis.Ich spare nicht mit heimischem Witz.Sie werden sich sehr gut amüsierenbeim Lesen dieser Novelle.KhBeyer
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