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Bøker av Julia Katharina Voigtmann

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  • av Julia Katharina Voigtmann
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zusammenhang mit Auswegen aus der derzeitigen Krise der Bauwirtschaft wird in jüngster Zeit verstärkt von alternativen bzw. innovativen Wettbewerbs- und Vertragsmodellen gesprochen. Diesen neuen Ansätzen ist auch die Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis? zuzuordnen, die in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist. Ziel dieser Arbeit ist ein strukturierter Überblick und eine kritische Diskussion der Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis?. Gleichzeitig wird die Anwendung in der Praxis untersucht. Ausgehend von den Grundlagen des Partnering und einer Übersicht über die angloamerikanischen Wettbewerbs- und Vertragsformen, auf denen das ?Garantierter Maximalpreis? - Modell aufbaut, werden die einzelnen Bestandteile dieses Modells untersucht. Für die weitergehende Betrachtung erfolgt eine Abgrenzung zu traditionellen Wettbewerbs- und Vertragsformen. In Verbindung des theoretischen Hintergrundes mit den Ergebnissen einer Befragung von Bauunternehmen wird der Anwendungsbereich dieser Modelle analysiert. Darüber hinaus werden die Chancen und Risiken ?GMP?-Modelle dargestellt. Abschließend wird die Wettbewerbs- und Vertragsform ?Garantierter Maximalpreis? vor dem Hintergrund der Befragung kritisch analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis10 0.Einleitung12 1.Situation der Bauwirtschaft in Deutschland13 1.1Ausgangssituation13 1.2Restrukturierung der Wettbewerbs- und Vertragsformen14 2.Begriffliche Grundlagen und Einordnung17 2.1Partnering17 2.2Angloamerikanische Wettbewerbs- und Vertragsmodelle18 2.2.1Wettbewerbsformen18 2.2.2Vertragsarten21 2.3Wettbewerbs- und Vertragsform ?Guaranteed Maximum Price?25 3.Das GMP-Wettbewerbs- und Vertragsmodell28 3.1Systematisierte Darstellung der GMP-Modelle28 3.2Integriertes Construction Management29 3.3GMP-Bestimmungsmethode32 3.4GMP-Anreizmechanismen36 3.5GMP-Aufteilungsmechanismen38 3.6Änderungsmanagement41 3.7GMP-Vertragskomponenten42 4.Abgrenzung zu traditionellen Wettbewerbs- und Vertragsformen44 4.1Traditionelle Wettbewerbsformen44 4.2Traditionelle Vertragsarten45 4.3Abgrenzung48 5.Anwendung der Wettbewerbs- und Vertragsform GMP51 5.1Strategische Überlegungen und Motivationen51 5.2Anwendungsbereiche54 5.3Ergebnis der Befragung55 6.Chancen und Risiken der Wettbewerbs- und Vertragsform [¿]

  • av Julia Katharina Voigtmann
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Arbeitsschutz hat in Deutschland in den letzten Jahren ein hohes Niveau erreicht. Dennoch treten bei der praktischen Umsetzung immer noch Mängel auf. Diese sind vor allem auf unzureichende organisatorische Bedingungen zurückzuführen. Die Problematik zeigt sich besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen. In Unternehmen mit weniger als 200 Beschäftigten ist die Unfallquote fast dreimal so hoch, wie in Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten. Mehr als ein Drittel aller Arbeitsunfälle im Jahr 2000 ereigneten sich im Baugewerbe. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die systematische Darstellung und Analyse von Managementsystemen im Arbeitsschutz und deren Eignung für kleine mittelständige Unternehmen im Bauwesen. Im Verlauf dieser Arbeit werden auf Basis der rechtlichen Grundlagen vorhandene Organisationsstrukturen des Arbeitsschutzes in Unternehmen analysiert. Es werden die Möglichkeiten zur Verbesserung der bestehenden Situation im Bereich des Arbeitsschutzes aufgeführt und erläutert. Deren Anwendbarkeit wird in kleinen und mittelständischen Unternehmen und speziell im Baugewerbe untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis6 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Grundlagen des Arbeitsschutzes9 2.1Begriffe im Arbeitsschutz9 2.2Notwendigkeit des Arbeitsschutzes10 2.3Ziele des Arbeitsschutzes11 2.4Felder des Arbeitsschutzes13 2.5Träger des Arbeitsschutzes14 3.Rechtsverordnungen und Unfallverhütungsvorschriften16 3.1Rahmenrichtlinien der Europäischen Union16 3.2Basisgesetze19 3.3Arbeitschutzgesetze19 3.4Vorschriften der Unfallverhütungsträger23 3.5Normen und Regeln24 4.Sicherheitsgerechte Organisation26 4.1Betriebliche Sicherheitsorganisation26 4.1.1Unternehmer und Führungskräfte26 4.1.2Arbeitnehmer27 4.1.3Betriebsrat28 4.1.4Sicherheitsbeauftragter und Sicherheitsausschuss28 4.1.5Fachkraft für Arbeitssicherheit29 4.1.6Betriebsarzt31 4.1.7Arbeitsschutzausschuss32 4.2Strukturen betrieblicher Sicherheitsorganisation32 4.2.1Organisationsmodelle32 4.2.2Besonderheiten der betrieblichen Sicherheitsorganisation in kleinen und mittelständischen Unternehmen35 4.3Außerbetriebliche Sicherheitsorganisation36 4.3.1Europäische Gemeinschaft36 4.3.2Staatliche Gesetzgebung und Aufsicht37 4.3.3Gesetzliche Unfallversicherung38 4.3.4Sachverständige39 4.3.5Koordinierungsgremien und [¿]

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