Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Senkung der Steuerlast ist eines der Ziele, das erreicht werden muß, um die Dynamik der Wirtschaft zu stärken und mehr Beschäftigung zu schaffen. Eine solche These beruht darauf, daß in Folge der Steuersenkungen die Kaufkraft und die Investitionsbereitschaft bei den Haushalten und Unternehmen gestärkt wird. Dadurch werden die Impulse durch Steuersenkungen, für eine belebtere Konjunktur, durch steigende Nachfrage auf den Gütermärkten, zu einer erhöhten Nachfrage an den Faktormärkten und damit zu mehr Beschäftigung führen. Ähnliche Impulse gehen von gezielten steuerlichen Förderungen zum Beispiel in Form von Investitionszulagen oder Sonderabschreibungen aus. Das Ausmaß dieser Impulse, hervorgerufen durch die Gestaltung der steuerlichen Rahmenbedingungen bedingt in vielen Bereichen wirtschaftliche Entscheidungen. So spielt zum Beispiel die Höhe des, von den Gemeinden festgelegten Hebesatzes der Gewerbesteuer eine wesentliche Rolle bei der Standortwahl eines Unternehmens. Die Höhe der gesamten Abgabenlast eines Unternehmens beeinflußt diese in großem Ausmaß in ihren Entscheidungen. Nicht umsonst werden große Erwartungen an die, in der ?großen Steuerreform?, geplanten Steuerentlastungen geknüpft. Mit welchen Auswirkungen die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen Einfluß auf Investitionsentscheidungen nehmen können, soll in dieser Arbeit am Beispiel unterschiedlicher Förderungen durch das Fördergebietsgesetz (FördergebG) exemplarisch am Beispiel von Investitionen im Immobiliensektor dargestellt werden. Gang der Untersuchung: Zu diesem Zweck wird im Folgenden einführend, zunächst der steuerliche Hintergrund der Arbeit aufgezeigt. Im nächsten Schritt wird das theoretische Instrumentarium vorgestellt, mit dem in der Praxis die Wirtschaftlichkeit von Investitionen im Immobiliensektor beurteilt wird. Anhand von verschiedenen Szenarien werden anschließend die Auswirkungen unterschiedlicher steuerlicher Rahmenbedingungen, die das FördergebG vorgibt beleuchtet und ausgewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Das Fördergebietsgesetz2 2.1Ziele des Fördergebietsgesetzes2 2.2Anspruchsberechtigte3 2.3Begünstigte Investitionen3 2.4Arten der Begünstigungen4 2.5Bemessungsgrundlage für Sonderabschreibungen4 2.6Sonderabschreibungssätze in der Fassung vom 23.09.19934 2.7Änderungen durch das Jahressteuergesetz [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die sich ändernden ökonomischen Rahmenbedingungen für Unternehmen insbesondere in Folge der Globalisierung der Wirtschaft stellen immer höhere Anforderungen an die Unternehmen, um sich an internationalen Märkten positionieren und behaupten zu können. Betroffen sind dabei nicht nur die Unternehmen die neue Märkte erschließen, sondern auch diese, die auf den heimischen Märkten mit neuen Konkurrenzsituationen durch internationale Wettbewerber konfrontiert werden. Mit ein Schlüsselfaktor des unternehmerischen Erfolges ist die Finanzierung des Unternehmens, die neben der kurzfristigen Liquiditätssicherung die langfristige Unternehmensentwicklung sichert. Eine der wesentlichen Finanzierungsmöglichkeiten von Aktiengesellschaften besteht darin, dass Eigenkapital durch Kapitalerhöhungen gegen Einlagen zu erhöhen. Als Form der Eigenfinanzierung betreffen die Auswirkungen einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen alle Anteilseigner, also alle Aktionäre. Zum Schutz der Aktionäre vor möglichen negativen Folgen einer Erhöhung des Grundkapitals der Aktiengesellschaft steht den Aktionären nach deutschem Aktienrecht ein Bezugsrecht auf die neuen Anteile zu. Mit diesem Bezugsrecht einhergehende Vor- und Nachteile für die Altaktionäre ist der Betrachtungsgegenstand dieser Arbeit. Aufgrund der vielen unterschiedlichen rechtlichen Ausgestaltungen zum Bezugsrecht auf internationalen Märkten kann in dieser Arbeit nur auf die deutschen Regelungen zum Bezugsrecht und dessen Ausschluss im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen eingegangen werden. Beispielhaft für diese Vielfalt sei lediglich angeführt, dass ein zwingendes Bezugsrecht vergleichbar den deutschen Regelungen in den USA nur in wenigen Bundesstaaten existiert. Trotz dieser Einschränkung auf nationales Recht ist die internationale Diskussion um das Bezugsrecht für die vorliegende Arbeit nicht irrelevant, da Resultate aus der Diskussion um die ökonomischen Konsequenzen des Bezugsrechts aus der internationalen Literatur in die deutsche Literatur eingeflossen sind. Weiterhin beschränkt sich diese Arbeit wegen der unterschiedlichen Handelsvoraussetzungen auf Kapitalerhöhungen gegen Einlagen von Aktiengesellschaften, die bereits an einer deutschen Börse gehandelt werden und dort in den Börsensegmenten des amtlichen Handel, geregelten Marktes oder Neuen Marktes zugelassen sind. Gang der Untersuchung: Um zu einer Bewertung über die Vor- oder Nachteilhaftigkeit des Bezugsrechts nach deutschem [¿]
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.