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Bøker av Joerg Scheele

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  • av Joerg Scheele
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Gehörbildung richtet sich an Studierende, Studienanwärter und Musikschüler ebenso wie an Lehrkräfte der Fächer ?Gehörbildung? und ?Solfège? wie auch an alle weiteren Lehrkräfte in der Musikausbildung an Musikschulen und -hochschulen. Sie hat den Titel ?Hochschulgehörbildung? v.a. deshalb, weil sie aus der Hochschularbeit entstanden ist. Sie eignet sich aber ebenso für die studienvorbereitenden Klassen an Musikschulen oder für die Studienvorbereitung allgemein. Ferner lassen sich alle Lehrinhalte problemlos im Musikunterricht an Schulen (Sek. I und II) sowie in der Laienausbildung anwenden. Gang der Untersuchung: Der inhaltliche Aufbau ist modular, d.h. für jedes Niveau gibt es entsprechende Einstiegsmöglichkeiten, da verschiedenste (produktive wie reproduktive) Übemethoden für den Einzel- oder Gruppenunterricht gleichermaßen wie für das Selbststudium vorgestellt werden, welche aufeinander aufbauen bzw. einander ergänzen. Didaktische Hinweise und Kommentare dienen dabei sowohl dem Übenden wie auch dem Lehrenden. Der Autor folgt einer klar gegliederten Schwierigkeitsprogression in den drei Bereichen Rhythmik, Melodik und Harmonik. Zu allen drei Bereichen liegt eine Vielzahl an Notenbeispielen vor. A) Rhythmik: Innerhalb der Repetitionsmethoden wird dem Sprechen ein besonderes Augenmerk geschenkt, da bei einer bewussten Unterscheidung von Rhythmus und Metrum besonders letzteres körperlich empfunden werden muss, um seine gliedernden Kräfte entfalten zu können. Dieses ist in der Musikausbildung ein leider immer noch zu wenig beachteter Faktor, der zu klaren rhythmischen Schwächen vieler Studienanwärter führt. Innerhalb der Gehörbildung ist er Grundlage für sämtliche Musikdiktate, sowohl rein rhythmischer, als auch rhythmisch-melodischer Natur (von seiner Bedeutung für den harmonischen Satz und der Abfolge von Akkorden auf schweren oder leichten Zeiten einmal ganz abgesehen). Den Abschluss bilden komplexe rhythmische Verläufe wie polyphone oder Polyrhythmen sowie Beispielmaterialien für einen Anfängerkurs. B) Melodik: Auch hier wird von stimmlicher Äußerung, d.h. vom Singen, ausgegangen. Dabei wird auf die weltweit weniger verbreitete Methode der Relativen Solmisation (Tonika-Do-Methode; engl. ?Tonic-Sol-Fa?) im Gegensatz zur viel häufigeren Absoluten Solmisation zurückgegriffen. Während letztere Methode für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen insbesondere im Zusammenhang mit dem Erlernen des ?Absoluten [¿]

  • av Joerg Scheele
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit tritt den Beweis an, daß der russische Komponist Igor Strawinsky (1882-1971) nicht nur in seinem weltbekannten Ballettstück ?Le Sacre du printemps? in einem hohen Maße eine spezielle, für russische Musik typische Rhythmik verwendet, sondern eine solche rhythmische Vielfalt ebenso in allen weiteren Werken gebraucht. Dabei beziehen sich die durchgeführten Untersuchungen auf die zweite Schaffensphase Strawinskys, den sogenannten ?Neoklassizismus?, innerhalb dessen die weiteren musikalischen Parameter Melodik und Harmonik sich eher dem europäischen Stil annähern., weswegen hier ausschließlich rhythmisch-metrische Verläufe untersucht werden. Der Autor weist nach, daß Strawinsky seine rhythmischen Einfälle seinem wohl ?russischsten? Stück, dem ?Sacre?, gleichsam wie aus einer selbst geschaffenen Enzyklopädie entnimmt. Untersucht wurden - neben der Ballettmusik zu ?Le Sacre du printemps?: 1920 Concertino für Streichquartett. 1923 Bläseroktett. 1924 Konzert für Klavier und Bläser. 1924 Sonate für Klavier. 1925 Serenade in A für Klavier. 1929 Capriccio für Klavier und Orchester. 1931 Violinkonzert. 1932 Duo concertante für Violine und Klavier. 1934 Concerto für 2 Klaviere solo. 1938 Concerto in Es (?Dumberton Oaks?). 1940 Sinfonie in C. 1942 Danses concertantes für Kammerorchester. 1944 Senate für 2 Klaviere. 1945 Sinfonie in drei Sätzen. 1946 Concerto in D für Streichorchester. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gibt im ersten Hauptteil einen kurzen Überblick über das geschichtlich-ästhetische Umfeld zu Strawinskys Lehrjahren und der Zeit des Neoklassizismus. Im zweiten Hauptteil werden anhand des ?Sacre? die metrisch-rhythmischen Untersuchungsfaktoren gewonnen, welche anschließend in den zu untersuchenden Werken der neoklassizistischen Periode nachgewiesen werden. Dabei werden die Werkbetrachtungen anhand einer Vielzahl von Notenbeispielen und weiteren graphischen Darstellungen illustriert, mehrere ausführliche Tabellen liefern einen Überblick über Untersuchungsgegenstände und -ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.)Einleitung 1.)Vorbemerkungen1 2.)Werktabelle I (Strawinskys Werke der ?neoklassizistischen? Periode, nach Werkgruppen getrennt) u. Werktabelle II (Zu untersuchende Werke aus der ?neoklassizistischen? Periode)6 II.)Erster Hauptteil : Geschichtlich-ästhetisches Umfeld) 3.)Geschichtliches aus Strawinskys Jugend bis etwa 192012 4.)Ästhetisches zu Strawinskys [¿]

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