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Das Sachbuch "von Menschen und Bienen", auf der Grundlage von Vergils "Georgica" vom Landbau und der Bienenkunde, richtet sich an alle Personen, denen der Insektenschutz, insbesondere der Schutz, der Bestäuber-Insekten am Herzen liegt. Und an alle, die mehr über die nützlichen Honigbienen, Ihrer Lebensweise, den Gefahren den sie ausgesetzt sind und was es bedeutet, wenn es keine Honigbienen mehr geben würde. Da das Insektensterben und der Artenrückgang bedrohliche Formen angenommen hat kann dieses Buch vielleicht einen Paradigma-Wechsel einleiten und zu einem besseren Verständnis, gegenüber den Insekten führen. Es handelt sich um einen dringenden Appell, die Arten zu schützen. Nur dann wird der Homo sapiens, weiter auf der Erde leben können. Wir müssen den Bestäubern, allgemein mehr Beachtung schenken.
Der Sammelband enthält 13 Kurzgeschichten aus den Leben.
Karl ist vom Missbrauch in der katholischen Kirche tief erschüttert verzweifelt und irritiert, sodass er nach 77-jähriger Zugehörigkeit, aus der Kirche ausgetreten ist und seit dieser Zeit nur noch Ekel und Abscheu empfindet. Seine christliche Heimat, ist ihm verloren gegangen. Er kann nicht mehr einer Kirche angehören, die sich an Kindern vergreift. Sie sexuell nötigt und sie in einen schweren Konflikt stürzt. Sie mit ihren Problemen allein lässt. Sogar noch verhöhnt und alles abstreitet. Solange bis es bewiesen wird. Die Täter verstecken sich hinter dem kirchlichen Recht und erkennen die weltliche Gerichtsbarkeit nicht an. Sachverhalte werden vertusch. Täter versteckt. Reformen blockiert. Lügen ohne Reue. Karl war angeekelt. Es gab für ihn keinen Weg zurück. Seinen Glauben hatte er nicht verloren, aber mit der Kirche, wollte er nichts mehr zu tun. Seine Gründe, wollte er hier niederschreiben, in der Hoffnung, das sich doch noch etwas ändern würde.
Ein Exkurs durch den Bereich Umweltschutz, mit verschiedenen Umweltgeschichten, Abhandlungen und Begriff Beschreibungen und relevanten Fakten.
Karl hält Rückschau auf sein bisheriges Leben und lässt seine Lebensjahre revuepassieren. NIchts Aufregendes, nichts Spektakuläres ein " Normales" Bürger Leben mit Höhen und Tiefen.
Seit fünfzig Jahren bemühen sich namhafte Literaturexperten, Professoren und Historiker aus aller Welt, die Lyrik von Paul Celan zu deuten und zu verstehen. Dabei sind die Interpretationen, oft noch schwerer zu verstehen als die Texte von Celan selbst. Ich möchte deshalb, mit einer etwas andere Interpretation versuchen, die Botschaft der Todesfuge zu entschlüsseln.
Bevor Wolfgang Amadeus Mozart nach Paris reisen sollte, verbrachte er in Kirchheim- Bolanden am Hof der Fürstin Karoline von Nassau-Dietz ein paar unbeschwerte Tage. Mozart kannte die Prinzessin von der Reise in den Niederlanden. Mit groÃer Begierde, wollte sie das Wunderkind, nun in der kleinen Residenz wiedersehen.Das Buch beleuchtet den Aufenthalt in den Niederlanden und den in Kirchheim- Bolanden. Was machte Mozart in dieser Woche. Komponierte er etwas.
Der berühmte Komponist Meister Zart, erhält durch einen anonymen und zugleich unheimlichen Boten, einen Auftrag ein Requiem zu schreiben. Er ist überrascht und verunsichert, als er den Auftragsbrief mit dem Trauerrand in Händen hält. Darin steht er solle ein Requiem komponieren. Die Höhe des Honorars könne er selbst bestimmen, weil dem Auftraggeber sehr daran gelegen sei, dass Herr Zart das Werk komponieren solle.Die Sache ist Zart unheimlich, noch nie hat er eine Totenmesse geschrieben. Er glaubt an eine Botschaft aus dem Jenseits. Er grübelt und kommt zum Ergebnis, dass er trotz aller Bedenken den Auftrag annehmen muss, denn in der Haushaltskasse, herrscht wieder mal Ebbe.Zart nimmt den Auftrag nach einigem Zögern an. Während der nächsten Wochen, die Komposition, steht noch fast am Anfang, erkrankt der Meister sehr schwer und stirbt bevor der Auftrag erledigt ist.Was hat das zu bedeuten. Eine Botschaft. Lesen sie selbst.
Der Jahrzehntelange Missbrauch an Kindern in der katholischen Kirche, hat mich veranlasst nach 77 Jahren aus der Kirche auszutreten. Ich brauche die Intuition Kirche nicht, um mit meinen Gott zu sprechen. Die Kirche ist mir fern, ich habe sie verloren, aber nicht Gott. Wir werden in die Bibel schauen, um vielleicht besser zu verstehen, was geschah. Ich spreche über meine Gründe, warum ich meine Heimat verlor.
Christliche Lyrik für den Alltag, auf der Grundlage der Bibel. Poetischer Realismus.
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