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Bøker av Jens-Sascha Otterbach

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  • av Jens-Sascha Otterbach
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um einen Einblick in die institutionellen Besonderheiten des IASC zu geben ist das erste Kapitel überschrieben mit "IASC - Organisation, Verfahren und Standards". Die einzelnen Strukturelemente des IASC und deren Aufgaben werden dargestellt. Daran schließt sich eine Beschreibung der Herkunft der entwickelten Standards an, die Normsetzungsprozesse als Entwicklungslinie werden erläutert. Weiterhin soll der praktische Bezug hergestellt werden, indem gezeigt wird, welche Ziele mit der Entwicklung von internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen verfolgt werden und wo diese bereits heute eingesetzt werden. Speziell ist in diesem Zusammenhang die Vorschrift des § 292 a HGB zu erläutern, sie stellt den Kernpunkt der Harmonisierungsbestrebungen seitens der deutschen Konzernrechnungslegung dar. Die historische Entwicklung des IASC und der IAS sowie deren zukünftiges Programm schließen das zweite Kapitel. Im zweiten Kapitel werden in Anlehnung an die Institution des IASC die Grundlagen der IASC-Rechnungslegung vorgestellt. Es wird gezeigt, welche grundlegenden Prinzipien in die Rechnungslegungsnormen implementiert wurden und wie diese auszulegen sind. Speziell soll auf die Bilanzierung und Bewertung von Vermögenswerten eingegangen werden, denn diese stellen unverzichtbare Grundlagen für das nächste Kapitel dar. In diesem Rahmen werden die verschiedenen Wertkonzeptionen vorgestellt, denen sich die IAS bedienen, sowie die Bewertung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aufgezeigt. Darüber hinaus wird auf einige Sondersachverhalte eingegangen, wie die Durchbrechung der Bilanzstetigkeit oder die Behandlung von Zuschüssen. Kapitel drei beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Eliminierung von Zwischenergebnissen in einem nach den Vorschriften des IASC aufgestellten Konzernabschluß. Nach einem Überblick über die Thematik werden die Voraussetzungen genannt, welche zu einer Eliminierungspflicht führen können. Die Ermittlung der Zwischenergebnisse schließt sich hieran an. Es wird der Einzelbilanzwert mit demjenigen verglichen, welcher aus konzerneinheitlicher Sicht zum Ansatz gebracht werden muß. Des weiteren wird die Verrechnung der zu eliminierenden Ergebnisse behandelt. Hierbei geht es zum Einen um Eliminierungsfragen, zum Anderen um die spätere Realisation zuvor eliminierter Beträge. Verdeutlicht werden diese Sachverhalte durch einige Rechenbeispiele, welche sich im Anhang dieser Diplomarbeit befinden. Abschließend [¿]

  • av Jens-Sascha Otterbach
    659,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befaßt sich mit der Bilanzierung nach International Accounting Standards (IAS). Es werden die Bilanzierungsgrundsätze der IAS beschrieben und auf die Arbeit des IASC, des International Accounting Standards Comittee eingegangen. Im Besonderen wird die bilanzielle Behandlung der immateriellen Vermögensgegenstände dargestellt. Man erkennt, daß es in diesem Bereich gravierende Unterschiede zur Rechnungslegung nach HGB gibt. Es wird die Methode der fortgeführten Anschaffungskosten sowie die Neubewertungsmethode dargestellt. Das Aktivierungsverbot des §248(2) HGB gilt hier nicht, jedoch müssen bestimmte Voraussetzungen für die Aktivierung immaterieller Vermögensgegenstände gelten. Diese werden in der vorliegenden Arbeit erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV I.Einleitung 1.Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung1 II.Die Behandlung des immateriellen Anlagevermögens 1.Definition thematisierter Begriffe 1.1.Bilanzierung2 1.2.Immaterielles Anlagevermögen2 1.3.International Accounting Standards3 1.4.Forschung3 1.5.Entwicklung3 A.Immaterielle Vermögensgegenstände im Sinne des E.50 1.Grundlagen 1.1.Allgemeines zum immateriellen Anlagevermögen4 1.2.Anwendungsbereich des E.504 2.Ansatz 2.1Ansatzkriterien aktivierungspflichtiger immaterieller Vermögensgegenstände6 2.1.1.Wahrscheinlichkeit des Nutzenzuflusses6 2.1.2.Zuverlässige Meßbarkeit der AHK7 2.2.Ansatz anderer immaterieller Güter und bestimmter immaterieller Vermögensgegenstände8 2.3.Aktivierungsverbot für originäre Firmenwerte9 2.4.Verbot nachträglicher Aktivierung bereits erfolgswirksam erfaßter Ausgaben9 3.Bewertung 3.1.Bewertung bei Zugang9 3.2.Nachträgliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten11 3.3.Folgebewertung 3.3.1.Fortgeführte AHK12 3.3.2.Neubewertung bzw. Alternative Methode12 3.3.2.1.Voraussetzungen12 3.3.2.2.Ermittlung des beizulegenden Wertes13 3.3.2.3.Häufigkeit der Neubewertung13 3.3.2.4.Umfang der Neubewertung14 3.3.2.5.Die Abbildung im Jahresabschluß14 3.3.3.Planmäßige Abschreibung15 3.3.3.1.Bestimmung der Abschreibungsdauer15 3.3.3.2.Bestimmung der Abschreibungsmethode16 3.3.3.3.Bestimmung des Restwertes16 3.3.4.Außerplanmäßige Abschreibung17 3.3.5.Zuschreibungen17 4.Ausweis und Angaben17 B.Forschungs- und Entwicklungskosten 1.Grundlagen 1.1.Allgemeines18 1.2.Anwendungsbereich des IAS 919 1.3.Komponenten der Forschungs- und [¿]

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