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Max Ernst Karstbaum berichtet während vieler Gespräche über die Reise seiner Eltern im 1938-er Sommer und Herbst aus dem braunen Deutschland via Kapstadt nach Samoa. Ein Denunziant hatte sich am Namen der Familie gestört und gemeint, jüdische Wurzeln erkannt zu haben. Zuvor mussten die Familienunternehmen, Holzhandel und Hotel, verkauft werden. Freunde, damals rar, halfen als "gute Geister". Vom Friaul reisten sie mit dem Schiff nach Marseille und weiter auf die Azoren, wo sie eine Bekannte trafen und dann nach La Palma, Kanarische Inseln. Mit einem ehemaligen französischen Expeditionsschiff fuhren die reisenden sodann die westafrikanische Küste entlang bis nach Südafrika. Neben bedeutenden abenteuerlichen Erlebnissen während der Seereise, u.a. im tropischen Regenwald, müssen die Karstbaums stets wachsam vor Spähern, Häschern und Denunzianten sein. Wobei ihnen die Besatzung, besonders der Kapitän des Dampfers, behilflich ist, bis sie endlich Kapstadt erreichen...
Crew und Gäste des Gaffelschoners "Anne L." werden auf dem Segeltörn von Cadiz nach Mallorca vom Reiseschriftsteller Johannes Meierhofer und seiner Freundin Marlene, Mimi, begleitet. Während des ersten Stopp in Tanger besuchen beide Orte, an denen Mimi vor einigen Jahren als Fluchthelferin illegal arbeitete und Menschen aus Afrika zur Weiterreise nach Spanien und dann Mitteleuropa geholfen hat. Eine durchaus nicht ungefährliche Aufgabe, wie der plötzliche Besuch des Dr. Gruber an Bord der "Anne L." offenbart. Der für alle Seiten arbeitende Jean observierte damals die Gruppe um Mimi für alle, die das bezahlten...Auf der Weiterreise nach Granada durch die Straße von Gibraltar erfahren die Gäste Interessantes aus der Geschichte dieser Meerenge, die Herkunft des Windes, die Entstehung der mediterranen Region und mehr...Höhepunkt der Reise ist der Besuch von Meierhofer und Mimi in Granada. Auch deshalb, weil Mimi hier ihr Studium der Hispanistik erfolgreich abschließen konnte. Während eines Ausflug in die Umgebung werden erneut Erinnerungen an Mimis Arbeit als Fluchthelferin gegenwärtig.Der Alltag und die Seemannschaft an Bord der "Anne L." während des Segelns im westlichen Mittelmeer werden ausführlich und mit Sachkenntnis beschrieben. So kann auch der im seemännischen Alltag unerfahrene Leser eine spannende Reise auf dem Gaffelschoner miterleben.
Seepiraten bringen am ersten Abend eines für drei Tage geplanten Segeltörns auf der Nordsee den Gaffelschoner "Anne L." aus Greifswald mit Passagieren und Besatzung in ihre Gewalt. Sie erwirken eine Kursänderung und fordern die Abschaltung allerAtomkraftwerke in den Nordsee-Anrainerstaaten. Ein Wettlauf mit der Zeit und zugleich eine Odyssee beginnt und führt den Segler bis zu den norwegischen Fjorden und dann weiter zu den Orkney-Inseln vor Schottland und schließlich in den Englischen Kanal. Diese Reise stellt sowohl Passagiere und Besatzung auf eine harte Probe und verlangt eine disziplinierte Seemannschaft. Zugleich wird sehr verständlich die Problematik der Atomindustrie und der Wiederaufbereitungsanlagen beschrieben.
Während des Kalten Krieges lässt die ESA einen Tunnel von Europa zum Raketenstartplatz Kourou in Französisch-Guayana bauen.Als am Mittelatlantischen Rücken ein Vulkanausbruch die Arbeiten zum Erliegen bringt, wird das Projekt abgebrochen.Jahrzehnte später interessiert sich die Müllmafia für dieses Projekt, um in die eventuell noch vorhandenen Bauwerke Industriemüll einzulagern und Endlager für Atommülllager zu schaffen...
Nur durch eine kleinere Statur bei gleichen Proportionen, unterscheiden sich die Mahme von den Menschen.Nahezu unbemerkt konnten sie seit dem Ende der Würm-Eiszeit auf der Erde eine eigene Zivilisation auf höchstem Niveau schaffen.Als sie über die Archäobiologin Professor Franziska Kruger und deren Bekannte Kontakt zu den Menschen aufnehmen und Zusammenarbeit anbieten, auch um die Erde in eine friedliche und ökologisch strukturierte Heimat für alle Bewohner umzugestalten, betrachten konservativ orientierte Mitmenschen das sehr skeptisch. Unter anderem wird über eine linksorientierte Unterwanderung bestehender gesellschaftlicher Strukturen gesprochen...Die Handlung führt den Leser aus einem Ort zwischen Nord- und Ostsee über Hamburg bis nach Südafrika in die Drakensberge und dann zurück auf die Halbinsel Eiderstedt...
Der Maler Hans Meierhof bekommt, für ihn sehr überraschend, den Besuch einer jungen Frau und unternimmt nun eine Reise zu längst vergangenen Zeiten ...Diese Reise beginnt mit der Suche nach einem Brief und endet mit der beachteten Ausstellung seiner Bilder.Unterwegs lernt Hans Meierhof Anna kennen und lieben, wohnt auf einer Insel, erlebt einen Schneewinter und erhält den "Pinsel".
In der ersten Geschichte berichtet mir mein Großvater Henner, früher Kapitän eines Hochseeschleppers, wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag über eine Begegnung mit dem weltbekannten Ernest Hemingway. Die fand auf der Insel Sylt statt, dort lebte mein Großvater mit seiner Frau...Einem jungen Mann beginnt aus zunächst nicht zu erklärenden Gründen die Lanugo zu wachsen. Am Beginn der zweiten Geschichte werden darum Blutproben entnommen. Deren Untersuchung führt zu kaum erwarteten Ergebnissen und Erkenntnissen über die Verschmutzung der Umwelt und der Meere mit dem Gift PCB, das auch in der Nahrungskette nachzuweisen ist...
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