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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logistik hat seit den 80er Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Die verschiedenen logistischen Funktionen, wie bspw. Einkauf, Dokumentation, Transport, Konsolidierung, Lagerung, Lagerbestandsverwaltung, (Fein-)Distribution, sind wichtige Elemente des strategischen Planungsprozesses für Unternehmen geworden. Gerade bei der Operationalisierung von Markeintrittstrategien kann eine effiziente Logistikstrategie zu bedeutenden Kosteneinsparungen führen. Nicht selten können unvorhergesehene Kosten für die Logistik eventuelle Kosteneinsparungen bei niedrigeren Löhnen oder anderen Ressourcen aufzehren. Darüber hinaus kann die Lösung logistischer Problemstellungen auch kritischer Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Marktbearbeitung werden. Die Logistik wird zu einen integrierten Teil des Marketing-Mixes. Die folgende Arbeit untersucht Distributionsprobleme beim Markteintritt in den chinesischen Konsumgütermarkt. Länder unterscheiden sich nicht nur in wirtschaftlichen Entwicklungen, kulturellen Gepflogenheiten, Geschäftspraktiken und gesetzlichen Rahmenbedingungen sondern auch oft in Fragen der Logistik. Aus diesem Grunde ist es nicht sinnvoll bzw. praktikabel, sich auf strategische Ansätze der Logistik zu beschränken, deren Aussagen für möglichst viele Länder zutreffen sollen. Die Auswahl Chinas als Untersuchungsobjekt begründet sich zu einem großen Teil auf die anhaltende Diskussion über ein scheinbar unerschöpfliches Potential dieses Marktes. Die damit in Zusammenhang stehende weite flächenmäßige Abdeckung und die intermodalen Transportsysteme weisen aber besondere Herausforderungen an die Feindistribution in China auf. Hinzu kommt eine zunehmende Industrialisierung sowie der Wandel von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft und die damit einher gehenden Rechtsunsicherheiten und Veränderungen in der Administration. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in vier Kapitel untergliedert: Konsumgütermarkt China, Physische Distribution, Distributionskanäle in der VR China und Zusammenfassende Problemdarstellung. Teil A befaßt sich mit den Rahmenbedingungen des Konsumgütermarktes China. Nach einem kurzen Einblick in die Situation der deutschen Konsumgüterindustrie wird der Konsumgütermarkt China insbesondere auf seine Absatzpotentiale untersucht. Des weiteren werden die verschiedenen Markteintrittsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen sowie die Besteuerungen von Waren aufgezeigt. In Teil B wird die eigentliche [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Teil A der Arbeit wird mit Hilfe des Branchen-Wettbewerbsmodells von PORTER das wettbewerbstheoritische Umfeld, in dem sich Branchen und Unternehmen befinden, umschrieben. Teil B befaßt sich mit der Notwendigkeit, die Einkaufsaktivitäten eines Unternehmens in die strategischen Unternehmenskonzepte zu integrieren, ja sogar als einen zentralen Faktor anzuerkennen. Hier werden einkaufsspezifische Denkanstöße in Bezug auf Benchmarking, Best Practice, Beschaffungsmarketing, Outsourcing, Internationalisierung und Materialgruppenmanagement gegeben. Fallspiele untermauern dabei die angesprochenen Themen praxisnah. Um dem Leser einen Einblick über den zu diskutierenden Beschaffungsmarkt zu gewähren, werden in Teil C die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Chinas durchleuchtet. Zudem wird der Handel zwischen Deutschland und China quantifiziert und insbesondere der Warenstrom elektronischer und mechanischer Produkte von China nach Deutschland produktspezifisch analysiert. Die für die deutschen Kunden zur Verfügung stehenden Einkaufskanäle für e&m Produkte aus China werden in Teil D dieser Arbeit dargestellt. Dies geschieht an Hand von sechs Fallbeispielen, um dem Leser so praxisbezogen wie möglich verschiedene Optionen in diesem Bereich näher zu bringen. Ein Vergleich dieser Optionen erfolgt in Teil E an Hand von mehreren erfolgskritischen Faktoren. Es sei angemerkt, daß der Autor eine neutrale Position einnimmt und basierend auf Interviews mit Experten und eigenen Erfahrungen in diesem Bereich versucht, objektiv Vor- und Nachteile abzuwägen. Desweiteren wird auf Besonderheiten in bezug auf chinesische Lieferanten, Qualitätsaspekte und weitere chinaspezifische Faktoren eingegangen. Der Trend zu rapide anwachsenden Handels- und Investitionsaktivitäten der deutschen Wirtschaft mit Asien und speziell mit China ist klar erkennbar. Aufgrund der Schwierigkeiten im chinesischen Geschäftsleben sollten interessierte Firmen langsam und mit Bedacht an die Erschließung des chinesischen Absatz- wie auch Beschaffungssmarktes herangehen. Das Vorhandensein bzw. der Aufbau von persönlichen Kontakten und Beziehungen ist einer der Haupterfolgsfaktoren im Handel mit China. Besonders mittelgroße Unternehmen sind gerade in der heutigen Zeit daran interessiert, Kostenersparnisse beim Bezug ihrer Zukaufteile zu realisieren. Obwohl der chinesische Markt dahingehend sehr attraktiv ist, fällt ihnen der Weg nach China häufig schwer bzw. [¿]
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