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Bøker av Günter Hiller

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  • av Günter Hiller
    199,-

    Rationalität und Emotionalität sind komplementär, genauso komplementär wie beispielsweise Zustand und Zustandsänderung oder Raum und Zeit. Eine rationale Physik kann daher nur die eine Seite der Welt beschreiben und ist somit auf einen rationalen Zeitersatz wie Dauer oder Frequenz angewiesen. Im Gegensatz zu einer Dauer, die mit Anfang oder Ende eine Referenz besitzt, erscheint Zeit für uns Menschen selbstreferentiell zu sein. Zeit ist, was sie ist und ist somit einer rationalen Ursachenforschung unzugänglich. Eine Schöpfung findet statt, für einen Anfang oder eine Dauer gibt es keine Anhaltspunkte. Alles hat seine Zeit. Ein Kausalitätsprinzip, das sich für unser Leben auf der Erde bewährt hat, lässt sich möglicherweise nicht auf die Welt, auf das Universum übertragen.

  • av Günter Hiller
    261,-

    Evolution und Perfektion schließen sich gegenseitig aus. Das ist eine Tatsache, aber kann man daraus ableiten, dass alles, was nicht perfekt ist, evolutionär ist? Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass unsere Welt nicht perfekt ist. Es erscheint so, als ob eine Schöpfung weiterhin stattfindet. Kann man daraus jedoch schließen, dass die Schöpfung nicht stattgefunden hat? Wenn sich die Welt verändert und man Zeit als Maß der Veränderung betrachtet, was ist dann Zeit? Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings Voraussetzung, wenn man über eine Genesis nachdenken möchte und mündet in die vergleichsweise einfache Frage, ob man Zeit überhaupt extrapolieren kann.

  • av Günter Hiller
    269,-

  • av Günter Hiller
    193,-

  • av Günter Hiller
    401,-

    Komplementaritäten bedingen und ergänzen sich gegenseitig, so wie beispielsweise Raum und Zeit. Da auch Symbiosen als gegenseitige Ergänzungen verstanden werden können, ist es naheliegend, Komplementarität und Symbiose gemeinsam zu betrachten. Da uns Symbiosen aus der belebten Natur geläufig sind und dort einen Hinweis auf Intelligenz vermitteln, stellt sich natürlich die Frage, in wie weit dieses Konzept auch auf Materie und das Universum ausgedehnt werden kann.Die Welt als eine Funktion von Raum und Zeit ist eine Gleichung mit zwei Unbekannten und ist somit nur eindeutig lösbar, wenn es zusätzlich eine eindeutig formulierbare Beziehung zwischen Raum und Zeit gibt. Auf Grund der Komplementarität von Raum und Zeit scheint solch eine Beziehung nur in begrenzten Bereichen möglich und verhindert somit eine eindeutige allgemeine Formulierung. Die Komplementarität von Raum und Zeit bewirkt zum einen eine Unschärfe von zeitlichen und räumlichen Betrachtungsweisen (Heisenberg), zum anderen aber auch eine Unvollständigkeit des Ganzen (Gödel). Ein Teil des Ganzen kann niemals das Ganze verstehen. Schon Aristoteles bemerkte, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile und dieses mehr können wir höchstens erahnen.Wenn man die Planck-Konstante tatsächlich auf Wirkungen beschränkt, dann kann und muss sich diese immer nur auf den Rezipienten beziehen. Dann bekommt aber auch das Ursache-Wirkung-Prinzip eine zusätzliche Asymmetrie, zusätzlich zu der durch endliche Kausalgeschwindigkeiten bedingten Asymmetrie. Es stellt sich dann natürlich die Frage, welchen Sinn dann die von Einstein postulierten Energiequanten machen.

  • av Günter Hiller
    327,-

  • - Meine Mythologie von Zeit und Raum
    av Günter Hiller
    367,-

  • - Eine Mythologie von Zeit und Raum
    av Günter Hiller
    269,-

  • - Eine Frage der Definition
    av Günter Hiller
    193,-

  • - Ein Essay zum Wesen der Welt
    av Günter Hiller
    199,-

  • - Komplementaritat und Vielfalt in Wissenschaft und Gesellschaft
    av Günter Hiller
    441,-

    Alles Verstehen ändert sich mit der Zeit. Wenn sich in hundert Millionen Jahren die Erde, Gaia, wieder erholt hat, wird sich eine neue intelligente Spezies entwickeln, nennen wir sie die Gaianer. Irgendwann werden diese Gaianer ihren Planeten untersuchen und von den Big Six sprechen, den sechs Perioden massenhaften Artensterbens, deren letzte gerade mal hundert Millionen Jahre zurück liegt.Bei Bohrungen stoßen sie in ein paar hundert Metern Tiefe auf ausgedehnte Betonwüsten, die sie schließlich einer menschlichen Zivilisation zuordnen können. Bei einer Unterhaltung intellektueller Gaianer wird wahrscheinlich einer fragen: "Was haben sich die Menschen wohl dabei gedacht?" Und ein anderer wird nach reiflicher Überlegung antworten: "Sie haben nicht gedacht, sie haben geglaubt!"Wenn viele Menschen das Gleiche glauben und machen, ist es nicht richtig oder falsch, sondern fatal.

  • - Ein Essay uber Komplementaritat
    av Günter Hiller
    335,-

    Alles Verstehen beginnt mit der Zeit.Die einfachste Vorstellung der Zeit ist ein irreversibler eindimensionaler Zeitpfeil. Diese Vorstellung stößt bereits an ihre Grenzen, wenn Gleichzeitigkeit ins Spiel kommt. Gleichzeitigkeit erfordert unterschiedliche Orte, ist ohne Raumdimensionen undenkbar.Eine weitere Bedingung für Zeit ist eine endliche Informationsgeschwindigkeit. Wäre diese unendlich, wären alle Informationen gleichzeitig überall, Zeit und Raum wären gar nicht definiert. Eine endliche Informationsgeschwindigkeit verknüpft Raum und Zeit miteinander. Raum und Zeit sind demnach keine voneinander unabhängigen Parameter.Raum und Zeit sind nur dann unabhängig voneinander, wenn man beliebige, variable Informationsgeschwindigkeiten zulässt. Diese Unabhängigkeit geht allerdings verloren, wenn man kosmische Entfernungen in Lichtjahren angibt, dann sind Raum und Zeit über die Lichtgeschwindigkeit gekoppelt.Welchen Sinn macht dann die Aussage, dass der Kosmos mit der Zeit expandiert? Das ist keine Frage der Physik, sondern der Logik. Gleichzeitige Ereignisse lassen sich nur auf einen eindimensionalen Zeitpfeil projizieren, wenn diese auch gleichzeitig beobachtet werden können. Die Präzision der Beobachtung nimmt allerdings mit zunehmender Entfernung ab, sie verschwimmt, genauso wie die Vergangenheit.Alles Verstehen endet mit der Zeit.

  • - Ein Essay uber Komplementaritat
    av Günter Hiller
    335,-

  • - A different Look at Evolution
    av Günter Hiller
    335,-

  • - Evolution und Manipulation
    av Günter Hiller
    261,-

    Wenn man sich heute mit Manipulation beschäftigt, kommt man schnell zu dem Schluss, dass man nut evolutionäre Prozesse und Verhaltensweisen manipulieren kann. Gäbe es eine klare und eindeutige Zuordnung von Ursache und Wirkung, wären Änderungen jedweder Art ausgeschlossen und das System wäre perfekt.Perfektion und Evolution schließen sich aber gegenseitig aus. Die Frage, ob ein Prozess evolutionär oder fundamental ist, lässt sich somit dadurch beantworten, ob der Prozess manipulierbar ist oder nicht. Wir kennen eine kulturelle und biologische Evolution und wissen auch, dass Verhalten und Genetik manipulierbar sind.Wenn man wissen möchte, ob physikalische Gesetze fundamental oder evolutionär sind, muss man folglich nur herausfinden, ob und wie physikalische Prozesse manipulierbar sind. Das Ergebnis mag überraschend sein, eröffnet aber einen ganz neuen Blick auf unseren Kosmos und die Kosmologie.

  • - Prinzipien einer Ordnung
    av Günter Hiller
    261,-

    Zeit tritt im Kontext von zwei Überlegungen zu Tage, zum einen in der Evolution als endliche Lebensdauer von Strukturen, die sich folglich selbst reproduzieren müssen und zum anderen gekoppelt an Trägheit, die eine Bewegung verzögert. Ohne Trägheit gäbe es keine Geschwindigkeitsbegrenzung, Strukturen wären gleichzeitig überall.Träge Strukturen mit endlicher Lebensdauer sind die Keimzellen der Evolution. Jede dieser Keimzellen hat ihre eigene Zeit oder ihr eigenes Zeitspektrum. Vergangene Zeiten können als Erinnerungen gespeichert werden, aber auch Erinnerungen sind vergänglich, haben also eine begrenzte Lebensdauer.Wenn diese Strukturen in Schwarzen Löchern verschwinden, verschwindet mit ihnen auch ihre Zeit. Was passiert aber mit dieser Zeit? Dieser Frage widmet sich dieses Buch.

  • - Ein Essay
    av Günter Hiller
    269,-

    Im alten Griechenland wurde der philosophische Diskurs zwischen Sein und Werden zugunsten des Seins entschieden. Daraus resultiert der eigene Name für die Wissenschaft des Seins-Ontologie. Die Wissenschaft des Werdens fristete bis ins 19. Jahrhundert ein namenloses Schattendasein, bis Jean-Baptiste de Lamarck und Charles Darwin den Begriff der Evolution prägten. Evolution lässt sich eindeutig als Wissenschaft des Werdens begreifen. Damit darf Evolution nicht auf biologische Evolution beschränkt sein, sondern muss auch als kulturelle und physikalische Evolution verstanden werden können. Das erfordert ein allgemeines Evolutionsprinzip, das alle Bereiche abdeckt und erklären kann. Dazu wird ein interdisziplinäres Denken benötigt, wie es der Wahlspruch von T.S. Huxley, einem Weggefährten Darwins einfordert: Try to learn something about everything and everything about something.

  • - Das komplementare Prinzip der Evolution
    av Günter Hiller
    380,-

  • - Ein Diskurs uber offene Systeme
    av Günter Hiller
    269,-

  • - Ein Essay uber Evolution
    av Günter Hiller
    125

  • - Zufall Gott
    av Günter Hiller
    158,-

  • - Ein Handwerk der Rationalitat
    av Günter Hiller
    199,-

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