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Hagen von Alzay, ein Ritter von zweifelhaftem Ruf, rettet den zum Tode verurteilten Schmiedegesellen Jork vor dem Galgen. Hagen verläßt das Deutsche Reich, beschließt ins märchenhafte China zu reisen. Jork begleitet ihn. Nach einem Aufenthalt in Konstantinopel reiten sie entlang der Küste des Schwarzen Meeres nach Osten. In der kasachischen Steppe treffen sie den Chasaren Tartur, der sie überredet mit ihm nach Chartonistan zu ziehen und sich als Söldner des Königs Gurdulan zum Kampf gegen rebellische Fürsten anwerben zu lassen. Beim Sturm auf die Burg des verbrecherischen Grafen Harbanolis besiegt Hagen dessen Heerführer Tantaloris, wird aber selbst schwer verwundet. Nach seiner Genesung zieht Hagen alleine weiter, Jork und Tartur bleiben in Chartonistan zurück.In der Stadt Tahoreban trifft Hagen den Schmied Soothi, einen indischen Krieger aus der Kaste der Ksatriyas. Er zieht mit ihm über die 'südlichen Gebirge' nach dessen Heimatstadt Erinpur, die sie nach zahlreichen Abenteuern erreichen. Bei seiner weiteren Reise durch Indien rettet Hagen die Tempeltänzerin Sunaya vor einem Tiger, befreit sie später aus der Gewalt des Sultans Babur. Er gewinnt ihre Liebe. Sie beschließen von Mylapore aus mit einem Schiff nach China zu reisen. Bei einem Überfall von Piraten rettet Hagen den Fürsten von Hangzhou, gewinnt dessen Gunst. Nach einem längeren Aufenthalt in China reisen Sunaya und Hagen durch die Steppen Asiens nach Konstantinopel zurück. Während eines Ausritts rettet Hagen dem Herzog Berthold von Meranien, der von Räubern überfallen wurde, das Leben. Er gewinnt dessen Freundschaft, reist mit ihm ins Deutsche Reich zurück, erhält die Grafschaft Kronach zum Lehen.
Mittelasien im 13. Jahrhundert - Das Kaiserreich Ghrosjan erlebt seit drei Generationen eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes. Das Volk ist träge geworden, harte Arbeit, Disziplin, Ehrlichkeit bedeuten nicht mehr viel, stattdessen dominieren nun Selbstverwirklichung, Eigennutz, Friedfertigkeit, falsch verstandene Toleranz. Die einfachen und schweren Arbeiten überlässt man Einwanderern aus armen Nachbarländern, während die Ghrosjaner Tätigkeiten bevorzugen, welche ihnen ohne große Mühen ein angenehmes Leben bescheren. Vertreten werden diese Menschen durch die Bewegung der 'Nürkhen' und ihrem Führer Ferscür, den der Kaiser zu seinem 'Berater und Kanzler' ernannt hat. In dieser Gesellschaft hat sich eine Finanzoligarchie etabliert, welche durch Anteilscheinhandel und Spekulation große Gewinne macht und nach immer mehr Einfluss im Staat strebt. Erste Zielscheibe des Unmuts der satten Hedonisten wird das Militär, das nach schwerer Demütigung das Land verlässt und in die Dienste des Kaisers von Chin tritt, der Söldner zum Schutz seines Reiches gegen die Mongolen sucht.Ferscür sieht nun seine Chance nach der völligen Macht zu greifen; er läßt den Kaiser ermorden und den letzten bedeutenden Gegner, das Priestertum, durch Diffamierung ausschalten. Doch anstatt sich zum erträumten multikulturellen Idealstaat zu entwickeln, stürzt das Land ins Chaos: Kämpfe zwischen unterschiedlichen Einwanderervölkern; religiöse Fundamentalisten greifen nach der Macht; die ihre Interessen bedroht sehende Finanzoligarchie finanziert Widerstands-bewegungen, betreibt den Sturz und die Ermordung Ferscürs; Bürgerkrieg und schließlich Eroberung des Reiches durch das Nachbarland Rutcunistan.Zahlreiche Bürger verlassen das Land, gelangen teils auf abenteuerlichen Wegen in die Militärstationen der ghrosjanischen Armee in China, gründen dort eine Befreiungsbewegung und erreichen schließlich, nach drei siegreichen Schlachten gegen die Mongolen, eine Rückkehr der Armee und eine Befreiung Ghrosjans von der Rutcunenherrschaft. Doch schon bald wird klar, dass der Geist, welcher in die Katastrophe führte noch immer im Volk schlummert und nur darauf wartet geweckt zu werden um einen neuen, endgültigen Niedergang einzuleiten.
Ein fiktiver europäischer Staat im Umbruch, die Umwandlung eines totalitären Reiches in ein Land, das von tüchtigen, intelligenten und selbständig denkenden Menschen geführt wird, von Menschen, welche die geistigen Schranken politischer Korrektheit, rassische, religiöse und auch geschlechtsspezifische Vorurteile überwinden. Es sind Menschen, die sich trotz unterschiedlicher Herkunft aufgrund ihrer Bildung und Intelligenz sehr schnell verstehen und gemeinsam zur Gestaltung der Zukunft beitragen.
Der Teufel und Gott als Zechkumpane in einer tristen russischen Provinzstadt, bei endlosen Diskussionen über Religion, Gesellschaft und das Verhältnis der Geschlechter zueinander; die etwas seltsame Liebesgeschichte zwischen einem Akademiker und einer polnischen Gebäudereinigerin; ein merkwürdiges Verhaltensforschungsexperiment mit Strafgefangenen und eine turbulente Flucht aus dem Straflager in die Freiheit; ein merkwürdiger Meeresgott, der Urlauber in eine Falle lockt.Das sind einige Themen, die der Autor humorvoll, ironisch, sarkastisch bis hin zu zynisch, auf alle Fälle aber politisch völlig unkorrekt behandelt.
Phantasie und Realität - Situationen und Lebensumstände, wie sie sind, sein könnten oder sein müssten:Die phantastische Verwandlung eines Malerpinsels in eine Frau, die zu Begebenheiten führt, welche einen Mann mittleren Alters an seinem Verstand zweifeln lässt.Der Traum eines alten Mannes von einer Jugendliebe, die nie existierte und ihre Folgen.Eine merkwürdige Bekanntschaft in einem Regionalzug in Südwestdeutschland und ihre Folgen oder auch 'Nichtfolgen'.Die 'Abenteuer' eines älteren Mannes während eines einsamen Sommers, seine Eindrücke und Ansichten über seine Mitmenschen und sich selbst, sowie seine vergebliche Suche nach der 'wahren' Liebe.Die ungewöhnliche Liebesgeschichte eines Deutschen und einer Südseeinsulanerin, eingerahmt in die gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Deutschland.Die Begegnung eines mächtigen Grafen mit einer elenden Gefangenen, deren Wert und wahre Größe, die trotz aller erlittener Demütigungen noch in ihr steckt, er rasch erkennt. Er empfindet eine tiefe Liebe zu ihr, die sie an anfänglichem Zögern erwidert und sie zum Wohle des Landes zur Herrin aufsteigen lässt.
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