Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
In dem Buch werden von einem etwas morbiden Wiener so manche sarkastische und ironische "Fragen" zum Tod, Religion und Bestattungen gestellt, die "Dreifaltigkeit des Sterbens". Niemand kann sie beantworten. Kein spirituelles Medium, Hellseher, keine Kaffeesud- oder Handleserin oder ein hochweiser Hochwürden. Die lukrative Sterbe-Industrie verdient mit ihren leeren Phrasen, garantielosen Versprechungen, die niemandem einklagen kann, täglich ein Vermögen. Lesen sie u.a. warum der Sepp glücklich verstorben ist, ob man über den Tod lachen darf und auch, warum ich nicht ins Puff nach Barcelona fahre. Mich quälte auch die Frage, ob Gott ein Zumpferl hat, denn im Paradies wird es kaum Pissoirs geben.
"Strichphilosoph" und Rotlicht-Veteran Freddy Ch. Rabak, als "Cadillac-Freddy" eine Legende der Wiener Unterwelt, war "Strizzi von Beruf". Sicher kein Job, den ein Gott schuf. Danach sattelte er auf Koks-Dealer in der Vip-Szene Wiens um. 1993 landete er das letzte Mal im Knast und sagte nicht nur zum Rotlicht "Adieu", sondern auch zu Drogen. 1996 heiratete Freddy eine Ärztin, die ihn vollends aus dem Sumpf zog. Andrea nahm sich 2007 in Spanien das Leben (ihr trauriges Schicksal wird in einem Kapitel geschildert). Nun ist der Unterwelt-Chronist mit der 35 Jahre jüngeren, aber schwerkranken Politikwissenschafterin Ruth Rabak verheiratet und lebt mit ihr in Gesellschaft ihrer Gartenvögel in Kärnten.
Dieses selbstkritische Buch handelt wie auch seine beiden ersten Bände, von einem Mann, der nach vielen Jahren in der Wiener Unterwelt und Rotlicht-Milieu seine Erinnerungen aber auch Phantasien beschreibt....
Nach seinem Bestseller Adieu Rotlicht-Milieu erzählt Rotlicht-Rabak wieder aus seinem Leben: Kriminellen, Perversen, Zuhälter-Autos, Drogen und Prostituierte- Rabak ist mit Herz und Leidenschaft dabei. Aber auch Nasenbohrer & Co werden unter die literarische Lupe genommen, denn der Szene-Chronist will nicht nur Häfenpoet, sondern auch ein Schriftsteller sein, der sich mit Ironie, Satire, Sarkasmus und sogar Blödsinn der Erforschung von Alltags-Gustostücken widmet und dabei- von seinen großen Vorbildern Ephraim Kishon, Charles Bukowski, Loriot und Oscar Wilde inspiriert- eine von der Wiener Lebensart beflügelte Melange aus Drama, Lustspiel, philosophischer Abhandlung und Autobiographie präsentiert.
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.