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Dieses Buch schildert in zum Teil romanhafter Form das Schicksal des jüdischen Komikers Otto Jülich aus dem Rheinland in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Otto Jülich, mein Großvater, war in diverse Attentate jener Periode involviert und emigrierte letztlich ins Ausland. Die Erzählung fußt auf archivarischem Material und schöpft außerdem aus vielerlei Familienerzählungen.
Der Schauplatz dieser Erzählung ist Eisenharz im Allgäu.Die hier geschilderten Ereignisse spielten sich im Frühjahr und Sommer des schicksalsträchtigen Jahres 1945 ab und dürfen sich auf viele Dokumente und Zeitzeugen berufen. Fast alle hier geschilderten Personen haben existiert. Nur Weniges wurde hinzugefügt oder verändert und deshalb ist es letztlich ein Roman geworden.Es handelt sich um eine Verflechtung persönlicher Schicksale und insbesondere um die Entwicklung einer Liebesgeschichte auf dem Hintergrund der dramatischen Begebenheiten zur Zeit des Kriegsendes 1945. Es soll deshalb auch als Dokumentation eines entscheidenden Wendepunktes in der deutschen Geschichte verstanden werden..
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