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Bøker av Christian Weissenbruch

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  • av Christian Weissenbruch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, warum und auf welche Weise Shakespeare-Filme seit jeher eine große Anziehungskraft auf das Kinopublikum ausüben und insbesondere in den 90er Jahren eine Renaissance erfahren haben. Die Filme dieser jüngsten Entwicklung werden unter drei Perspektiven einer Analyse unterzogen: 1. Das Drehbuch: Welche verschiedenen Möglichkeiten der dramaturgischen Bearbeitung für einen Film werden hier verwirklicht bzw. wie macht man aus einem Shakespeare-Drama ein Drehbuch? 2. Die Inszenierung: Welche unterschiedlichen Stile hinsichtlich Kamera, Schnitt, Musik und Ton fügen sich auf welche Weise in ein Gesamtkonzept? 3. Die Publikumswirkung: Welche seelischen Grundprobleme werden in Shakespeares Dramen belebt und anhand welcher psychologischer Wirkungsmechanismen setzen sie sich in den Filmen um? Die vergleichende Analyse dieser drei Perspektiven macht deutlich, dass die Geschichten in Shakespeares Dramen ein reichhaltiges Angebot sowohl für eine experimentelle Bildsprache als auch für sehr individuelle inhaltliche Interpretationen machen. Die Herausarbeitung der verschiedenen Möglichkeiten einer Interaktion zwischen den modernen Filmemachern und den klassischen Dramen William Shakespeares sind der Gegenstand dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Shakespeare auf der Leinwand: Ein filmhistorischer Überblick7 2.1Methodische Vorbemerkung7 2.2Shakespeare-Verfilmungen in der Stummfilmzeit und in der frühen Tonfilmzeit8 2.3Die Verfilmungen von Laurence Olivier, Orson Welles und Franco Zeffirelli13 2.4Shakespeare-Verfilmungen in den siebziger und achtziger Jahren20 2.5Überblick über die statistischen Daten23 2.6Resümee24 3.Entwicklung und Stand der Forschung26 3.1Überblick über die Literaturgeschichte26 3.2Die Diskussion über Shakespeare und Film im Internet32 4.Die Shakespeare-Verfilmungen der neunziger Jahre: Überblick über die Produktionsbedingungen und Rezeptionen34 4.1Vorbemerkung34 4.2Henry V (Kenneth Branagh, Großbritannien 1989)34 4.3Hamlet (Franco Zeffirelli, Großbritannien 1990)36 4.4Prosperös Books (Peter Greenaway, Großbritannien - Niederlande 1991)36 4.5Much Ado About Nothing (Kenneth Branagh, Großbritannien - USA 1993)37 4.6Othello (Oliver Parker, USA 1995)38 4.7Richard III (Richard Loncraine, Großbritannien - USA 1995)39 5.Methodische Vorüberlegung: Konkretisierung der Fragestellungen und Entwicklung einer filmanalytischen [¿]

  • av Christian Weissenbruch
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Betrachtung der Geschichten, die bei der Konfrontation mit der Atomenergie erzählt wurden, führte zur Herausarbeitung einer polaren Grundspannung zwischen zwei miteinander konkurrierenden Bildern. Das Atom versetzt in diffuse und undurchschaubare Verhältnisse. Da wird geklagt über gesellschaftliche Missstände und eigene Orientierungslosigkeiten. Gefangen in einem diffusen Nebel ist man einer ungeheuren, unheimlichen und zersetzenden Macht ausgesetzt, die man aber selbst geschaffen hat. Man erleidet Ohnmacht an unbestimmbaren Verhältnissen. Als alternative Umgangsweise bietet es sich an, es einmal darauf ankommen zu lassen und die `Bombe zu zünden` und sich der Verwandlungsmächte zu bedienen, die im Atom angelegt sind. Dann will man selbstbestimmt durcheinanderwirbeln und neu ordnen und traut sich zu, sich der ungeheuren Macht selbstbewusst zu bedienen. Die weitere Analyse offenbarte dann die zugrundeliegende Struktur eines doppelten ambivalenten Verhältnisses. Die Atomenergie ist zum einen eine Bedrohung, zum anderen eine Verheißung: Verwandlung kann Fluch, aber auch Segen sein. Gerade diese Unbestimmtheit will man überwinden, aber man möchte sie auch am Leben erhalten, weil man nur in Abgrenzung von einem beweglichen und unscharfen Hintergrund eigene Formen und Fassungen als konturierte Gestalten erlebt. Im Spannungsfeld zwischen diesen Ambivalenzen muss das Seelische eine Lösung für folgendes Problem finden: Wie kann Seelisches das diffuse Unverfügbare und Unbestimmbare von Verwandlung so behandeln, dass es als verfügbare und bestimmbare Form erfahren und erlebt wird ? ? Diese Frage wies auf das seelische Grundproblem des Fesselns und Entfesselns von Verwandlungsmächten hin. Dieses Grundparadox erfährt im konkreten Umgang mit dem Atom eine Lösung in einem Gebot der Gleichzeitigkeit unvereinbarer Gegensätze: Beide Spannungspole müssen sich verwirklichen. Seelisches muss sich eine sinnhafte Position geben zwischen einem Sich-Einlassen auf die unkontrollierbaren aber auch erregend-faszinierenden Erlebensqualitäten unbestimmbarer Verwandlungen und der Notendwigkeit, das Unbestimmte bestimmt zu machen und die Verwandlungsangebote in eine kontrollierte Fassung einzubinden. In diesem grundlegenden Spannungsfeld ließen sich 5 voneinander abgrenzbare Umgangstypen erkennen: Seelisches will Verwandlungsmächte radikal fesseln. - Seelisches will Verwandlungsmächte entfesseln, um daran eigene Formen und Fassung und [¿]

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