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Zitate aus dem Buch:Die inhaltliche Kompetenz, die zu einer menschlichen der Gerechtigkeit zugewandten Lebensführung befähigt, kann nur im Zuge der Bildung, eines psychosozialen Verstehens heranreifen.Ein globales Bewusstsein wird die Freiheit jedes Einzelnen wertschätzen und die Verantwortung für alle Menschen im Focus haben.Der Kontakt zu dir ist auch gleichzeitig der Kontakt zur Welt. Du solltest deine Beziehung nicht über die Wahrheit stellen!Die Fehleinschätzungen deines Lebens, deiner Umgebung und der gesellschaftlichen Bedingungsgefüge bekommst du gratis dazu, wenn du zu feige, zu bequem und zu ängstlich bist, genau hinzusehen.Du bist es dir wert, neue Wege zu gehen!
Zitate aus: Ethische HorizonteFreiheit setzt Mut voraus. Jeder sollte seine Stimme erheben, wenn Freiheit und Selbstbestimmung in Gefahr sind.Unsere Chance auf Freiheit entspringt der Überwindung der Angst, der Schranken und unsinniger Verbote.Die Gewalt gegen sich selbst beginnt bereits beim ersten faulen Kompromiss, wenn das Alarmsystem noch reagiert.Im Nebel der Ablenkungen wächst die Bequemlichkeit.Die Faszination der Menschlichkeit zeigt sich in der Kultur.Deine Mündigkeit entspringt der Liebe zur Wahrheit.Trenne nicht zwischen einer Erkenntnis und dir.Du wirst auch in Krisen Leichtigkeit verspüren, wenn du dich auf dich selbst verlassen kannst und das Denken nicht anderen überlässt!
Die Autorin Beate Reinecker beschreibt die Notwendigkeit einer Befreiung, einer Metamorphose, eines "big change", einer neuen Vision des Menschseins. In dem Buch geht es um den Verlust von Empathie, solidarischem Handeln und Selbstbestimmung. Sie möchte Mut machen zu Selbstreflexion und Veränderung, mahnt zu humanem Handeln und zur Übernahme demokratischer Verantwortung und warnt zugleich vor Selbstentfremdung.
In diesem mittlerweile sechsten Buch der Philosophin Beate Reinecker setzt sich die Autorin intensiv mit dem Begriff der Destruktivität auseinander. Ihre literarische Schreibweise, ihre Art der Darstellung, erfasst die Destruktivität nicht nur unter einem sozialen und psychologischen Aspekt, sondern beleuchtet den individuellen Umgang mit Menschen, die sich durch Vorteilsnahme und Egoismus hervortun. Sie entlarvt diesen Typus von Mensch, der in seiner Handlungsstruktur Ethik vermissen lässt. Im Besonderen analysiert sie die gesellschaftlichen Funktionen destruktiver Personen und ihr gestörtes Verhältnis zum Mitmenschen und zur Demokratie. Damit schlägt sie einen Bogen zur aktiven Friedenspolitik. Sie begibt sich auf die Suche nach Chancen für eine Gesellschaft mit ethischen Ansprüchen. Ihr liegt die Bewahrung der demokratischen Errungenschaften am Herzen. Sie konfrontiert die Leser/innen mit den destruktiven Machenschaften, um dem Anspruch eines globalen Friedens näherzukommen.
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