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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Studienarbeit werde ich folgendermaßen vorgehen: nach einem Definitionsversuch des Begriffs "Arbeitslosigkeit" werde ich im Abschnitt 3 klären, warum Arbeit für die Menschen so wichtig ist. Daraufhin werde ich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Deutschland darstellen. Im Anschluß daran folgen die Ursachen der Arbeitslosigkeit, wobei eher subjektive Einschätzungen der Betroffenen als von Seiten der Wirtschaftspolitik genannte Gründe berücksichtigt werden. Im Folgenden werden die emotionalen Verlaufsformen der Arbeitslosigkeit berücksichtigt sowie psychische und physische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den einzelnen Arbeitslosen und auf spezifische Arbeitslosengruppen geklärt. Dann werden die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf Angehörige und Freunde betrachtet und es wird die Frage untersucht, warum einige Arbeitslose schnell wieder Arbeit finden und andere nicht. Es werden Wege aus der Arbeitslosigkeit aufgezeigt und psychologische Hilfen für Arbeitslose dargestellt und ich stelle die Frage, warum sich Arbeitslose so selten solidarisieren. Am Schluß der Arbeit werden soziologische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf die Gesellschaft und auf das kollektive Verhalten betrachtet. Das Ende der Studienarbeit stellt eine persönliche Einschätzung dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Arbeitslosigkeit in Deutschland - Problemstellung der vorliegenden Arbeit 2.Definitionen Arbeitslosigkeit 3.Die Rolle der Arbeit 4.Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland 1998 4.1.Allgemein (gesamtdeutsch) 4.2.Westdeutschland 4.3.Ostdeutschland 5.Ursachen der Arbeitslosigkeit 5.1.Wirtschaftliche Ursachen 5.2.Politische Ursachen 5.3.Persönliche Ursachen 5.3.1.Qualifikation 5.3.2.Persönliche Einstellungen 5.3.3.Flexibilität 6.Emotionale Verlaufsformen der Arbeitslosigkeit 7.Psychische und physische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den einzelnen Arbeitslosen 7.1.Allgemein 7.1.1.Die Übertragung der maslowschen Bedürfnispyramide auf die Arbeitslosigkeit 7.1.2.Die Marienthal-Studie 7.1.3.Strukturverlust durch Arbeitslosigkeit 7.1.4.Finanzielle Schwierigkeiten durch Arbeitslosigkeit 7.1.5.Physische und psychische Beschwerden durch Arbeitslosigkeit 7.1.6.Auswirkungen auf politische und gesellschaftliche Einstellungen 7.2.Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf Kurzzeitarbeitslose 7.3.Definiton Langzeitarbeitslosigkeit 7.3.1.Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studienarbeit verbindet Fragen der Volkswirtschaftslehre mit Fragen der Politikwissenschaft. Die Bedeutung der Liberalisierung der Energiemärkte soll sowohl aus volkswirtschaftlicher als auch aus politischer Sicht dargestellt werden. Dazu wird zunächst auf die Besonderheiten von Energiemärkten und deren spezifische volkswirtschaftliche Problemstellungen eingegangen, bevor die durch die Binnenmarktrichtlinie Strom beschlossene europäische Lösung und der Weg dorthin erläutert wird. Zum besseren Verständnis werden unterschiedliche Liberalisierungsmodelle dargestellt. Schließlich gehe ich auf den deutschen Strommarkt ein und erläutere die verschiedenen Verbundsysteme Europas, bevor ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung gebe. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorgehensweise 2.Warum wird eine Liberalisierung auf den Energiemärkten angestrebt? 3.Besonderheiten von Energiemärkten 3.1.Volkswirtschaftliche Probleme auf Energiemärkten 3.1.1.Natürliche Monopole 3.1.2.Das "Öffentliche-Gut-Problem" 3.1.3.Nicht-Substituierbarkeit 3.2.Umweltpolitische Fragen hinsichtlich einer Liberalisierung 4.Die europäische Lösung 4.1.Das Durchleitungsmodell (Third Party Access - TPA) 4.1.1.Vorteile des Durchleitungsmodells 4.1.2.Nachteile des Durchleitungsmodells 4.2.Das Single-Buyer-Konzept 4.3.Richtlinien 4.3.1.Definition 4.3.2.Welche Institutionen sind an einer Richtlinie beteiligt und wie? 4.3.2.1.Die Europäische Kommission 4.3.2.2.Der Rat der Europäischen Union 4.3.2.3.Das Europäische Parlament (EP) 4.4.Die Verabschiedung von Gesetzen (Rechtsakten) in der EU 4.5.Die europäische Binnenmarktrichtlinie Strom (Richtlinie 96/92/EG) 4.5.1.Der lange Weg zur europäischen Binnenmarktrichtlinie Strom 4.5.2.Kompromisslösung? 5.Weitere Ansätze zur Liberalisierung der Energiemärkte 5.1.Das Ausschreibungsmodell 5.2.Das englisch-walisische Poolmodell 5.2.1.Das Poolmodell (allgemein) 5.2.2.Der Reformprozeß im englisch-walisischen Strommarkt 5.2.2.1.Der Weg zum heutigen System 5.2.2.2.Das System seit dem 01.04.1990 5.2.2.2.1.Wettbewerbsbereiche und Lizenzen 5.2.2.2.2.Kontraktmärkte 5.2.2.2.3.Organisation, Durchführung und Abrechnung 5.2.2.2.4.Erfahrungen mit dem englischen System 6.Der deutsche Strommarkt 6.1.Die Entwicklung des deutschen Strommarktes 6.2.Die gegenwärtige Lage auf dem deutschen Strommarkt 6.2.1.Konzentration 6.2.2.Die Reform des Energiewirtschaftsrechts 7.Verbundsysteme [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst wird auf den ersten zentralen Begriff dieser Arbeit - Personalbeurteilung - eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch die Funktionen von Personalbeurteilungen erläutert. Zusätzlich sind psychologische Aspekte der Personalbeurteilung und der Personenwahrnehmung zu klären. Anschließend werden methodische Schwierigkeiten von Personalbeurteilungen kurz dargestellt. Darauf folgend wird der nächste zentrale Begriff der vorliegenden Arbeit, die Mikropolitik, eingeführt. Auch hier werden Funktionen und zusätzlich Folgen der Existenz von Mikropolitik erläutert. Außerdem wird geklärt, ob und wie Mikropolitik meßbar ist. Im Zusammenhang mit Mikropolitik muß auch auf den Begriff der Organisation und auf die damit verbundenen Begriffe Hierarchie und Macht eingegangen werden. Zusätzlich erläutert die Autorin den Einfluß von Vorurteilen und Stereotypen auf Personalbeurteilungen und erklärt die Bedeutung der Informationsverarbeitung in bezug auf Personalbeurteilungen. Dies erscheint der Autorin wichtig, weil die Informationsverarbeitung des Beurteilers einen entscheidenden Einfluß auf die Personalbeurteilung hat und sich dort auch mikropolitische Einflußmöglichkeiten bieten. Daran anschließend wird geklärt, ob und ggf. welcher Zusammenhang zwischen Personalbeurteilungen und Mikropolitik besteht. Es wird der Versuch unternommen, ausgewählte Beurteilungsfehler und Einflußtendenzen bei Personalbeurteilungen als mikropolitisch intendiert zu identifizieren. Dabei wird zwischen Einflußmöglichkeiten seitens des Beurteilers und seitens des Beurteilten unterschieden. Dies ist nicht immer eindeutig möglich. Trotzdem wird der Versuch aus Gründen der Übersichtlichkeit unternommen. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern Gruppen die Möglichkeit zur mikropolitischen Einflußnahme speziell auf Personalbeurteilungen haben. Es bleibt die Frage zu beantworten, welchen Sinn Personalbeurteilungen haben, wenn die Ergebnisse mikropolitisch beeinflußt werden und somit nicht objektiv sind. Abschließend ist die Frage der Erwünschtheit von Mikropolitik zu klären und es werden Möglichkeiten erläutert, den Einfluß von Mikropolitik im Unternehmen zu steuern bzw. zu vermindern. Letztlich erfolgt eine persönliche Einschätzung der Autorin sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der vorliegenden Arbeit. Anhang 1 behandelt Definitionen relevanter Begriffe. Im Anhang 2 werden in einer selbstentwickelten Tabelle zur Vervollständigung [¿]
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