Norges billigste bøker

Bøker av Alexandra Jeberien

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • - Europaische Ausbildungsmodelle der Denkmalpflege im Vergleich
    av Alexandra Jeberien
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: ?Nicht restaurieren - wohl aber konservieren!? lautet Georg Dehios berühmter Ausspruch zu den historisierenden Rekonstruktionsmaßnahmen der denkmalpflegerischen Arbeit im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert. Neben dem klaren Hinweis auf die Gegensätze in den der Denkmalpflege zu Grunde liegenden Theorien weist dieses Zitat auch auf zwei der vielen Aufgabenbereiche der Denkmalpflege, sowie auf zwei der mit denkmalpflegerischer Arbeit betreuten Professionen hin. Die Denkmalpflege umfasst neben dem Konservieren und Restaurieren eine große Fülle von Arbeitsgebieten, in denen sehr viel mehr Berufsgruppen als nur Konservatoren und Restauratoren tätig sind. Da sich die Denkmalpflege keiner einzelnen Wissenschaft wie Kunst-, Geschichts- oder Naturwissenschaften allein zuordnen läßt, wird sie von einer Vielfalt von Berufsgruppen, wie den Kunst- und Baugeschichtswissenschaftlern, den Archäologen und Historikern, den Architekten und Bauingenieuren sowie den Stadt- und Landschaftsplanern ausgefüllt. Die Ausbildungswege dieser Berufsgruppen qualifizieren in ihrer ursprünglichen Ausrichtung nicht zur Betreuung des kulturellen Erbes. Dennoch arbeiten in der Denkmalpflege viele engagierte Personen, die über keine spezielle Ausbildung für den Kulturgutschutz verfügen und sich ihre Kenntnisse häufig erst bei und neben der praktischen Tätigkeit in der Denkmalpflege erworben haben. Zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der identitätsstiftende Wert des kulturellen Erbes der Länder und Staaten erkannt und seine Erhaltung erstmals durch europäische Gremien (z.B. Europarat) wie auch internationale Organisationen (z.B. UNESCO) aktiv gefördert. In diesem Zusammenhang wurde die Forderung nach geschultem Fachpersonal für den Kulturgutschutz formuliert. Als Reaktion wurden auf nationaler Ebene die bereits bestehenden Ausbildungswege überarbeitet oder neue eingerichtet. Aufgrund der nationalen Unterschiede in den Bildungssystemen setzen die Ausbildungsmodelle für den Kulturgutschutz jedoch unterschiedliche Schwerpunkte hinsichtlich der Ausbildungsinhalte und der Gewichtung von Theorie und Praxis. Entsprechend lässt sich der Qualifizierungsstand des mit dem Kulturgutschutz befaßten Personals nur schwer vergleichen. Zudem stellt die Weiterentwicklung und Verbesserung der Ausbildungsmodelle auf ein den internationalen Anforderungen entsprechendes Mindestniveau eine schwierige Aufgabe dar. Vor diesem Hintergrund erscheint es um so [¿]

  • - Untersuchung verschiedener Festigungsmoeglichkeiten
    av Alexandra Jeberien
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Schwierigkeiten, die sich bei der Restaurierung und Konservierung von archäologischen Bernsteinobjekten ergeben, sind in der Chemie des Materials selbst begründet. Bis heute sind weder eine exakte Zusammensetzung, des uns unter Bernstein geläufigen fossilen Harzes, noch die genauen Umstände, die zum Abbau und kompletten Verlust des Zusammenhanges dieses Materials führen, bekannt. Oxidationsprozesse, die die Bernsteinobjekte bereits während der Lagerung abbauen, finden nach der Fundbergung begünstigt durch Licht und Wärme, im beschleunigten Maße statt. Aus diesem Grund werden archäologische Bernsteinfunde konservatorisch behandelt. Eine Lagerung unter sauerstoffreier Atmosphäre, sowie das Ausschließen katalytisch wirkender Parameter wie UV Strahlung, Wärme, schwankende Luftfeuchtigkeit und extreme pH-Werte des Umgebungsmediums, kann im Ausstellungskontext unter Berücksichtigung sehr verschiedener Materialgruppen nur selten realisiert werden. Eine wissenschaftliche Bearbeitung bedingt zudem die Handhabung der Bernsteinobjekte, so daß Konservierungsmaßnahmen notwendig werden, sobald das Objekt der Öffentlichkeit präsentiert werden soll oder zur Bearbeitung das Depot verlassen muß. Andererseits sollte das Material möglichst unbehandelt vorliegen, um spätere Analysen zur Herkunftsbestimmung nicht zu beeinträchtigen. Da weder Langzeiterfahrungen zu stabilisierenden Methoden und Materialien vorliegen, noch Einigkeit über Pro und Kontra einer Behandlung herrscht, wird das Material Bernstein in den archäologischen Depots oftmals konservatorisch nachlässig behandelt oder erfährt sehr unterschiedliche Restaurierungsmaßnahmen. Die einleitend angesprochene Problematik des Einsatzes unterschiedlicher Konservierungsmittel an archäologischem Bernstein, läßt sich exemplarisch an der deutschsprachigen Restaurierungsliteratur nachweisen. Diese enthält seit den 70er Jahren lediglich fünf Artikel zur Restaurierung archäologischer Bernsteinobjekte, von denen jeder ein eigenständiges Konservierungsverfahren beschreibt. Den Schwerpunkt der Arbeiten und Versuche bildete die Suche nach einem geeigneten Tränkungsmittel. Das fehlende Wissen um die Zusammensetzung und die Abbauprozesse des Materials Bernstein führte zu einer Vielzahl von Auffassungen und sehr unterschiedlichen Konservierungsmaßnahmen. Der behandelte Bernstein wurde dabei von den Autoren lediglich optisch nach seinem Aussehen beurteilt. Neben dieser rein subjektiven [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.