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Inhaltsangabe:Einleitung: Wettbewerber, die nach Marktanteilen streben, verschärfen die Konkurrenzsituation zunehmend. Gleichzeitig macht die Austauschbarkeit vieler Produkte Differenzierungsstrategien erforderlich. Kunden sind heute mehr als früher bestrebt, Abhängigkeit gegenüber Lieferanten trotz Kundenorientierung zu vermeiden. Die Tatsache, daß die Kosten einer Neuakquisition die der Pflege eines bestehenden Kunden deutlich übersteigen, veranlaßt Unternehmen, dem Thema Kundenbindung eine zentrale Stellung einzuräumen. Im Industriegütermarketing wird das klassische Transaktionsmarketing zunehmend durch ein Marketing der Geschäftsbeziehung abgelöst. Wesentliche Bestimmungsfaktoren der Kundenbindung lassen sich zu Kundenzufriedenheit, Vertrauen, der Einstellung gegenüber dem Anbieter und den Wechselkosten zusammenfassen. Um eine möglichst langanhaltende Geschäftsbeziehung zu etablieren, ist es notwendig, Kunden nachhaltig zufriedenzustellen, Vertrauen zu gewinnen und sie soweit möglich zu spezifischen Investitionen zu veranlassen. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen spielen bei Geschäftsbeziehungen eine wichtige, in der Praxis jedoch häufig vernachlässigte Rolle. Um ertragbringende Kunden zu binden, bietet sich als Beurteilungsgrundlage für das Unternehmen insbesondere die Kundendeckungsbeitragsrechnung und der Customer Lifetime Value an. Innerhalb des Electronic Commerce erwarten Unternehmen aufgrund höherer Preis- und Leistungstransparenz eine weiteres Absinken der Loyalität ihrer Kunden. Schlüsselfaktor für die Bindung eines Besuchers an die Website ist das Vorhandensein besonderer Mehrnutzen gegenüber anderen Angeboten innerhalb und außerhalb des E-Commerce. Eine zentrale Stellung kommt dabei dem Aufbau von Kundenprofildatenbanken zu, die als Grundlage eines bedürfnisorientierten Online-Marketing dienen. Bei der Umsetzung kommen Instrumente zur Anwendung, die sich positiv auf den Nettonutzen der Nachfrager auswirken. Neben der Gestaltung des Frontends als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden leistet auch die individuelle Anpassung des Kaufumfelds in Form von Real-Time-Marketing einen Beitrag. Darüber hinaus wirken virtuelle Communities positiv auf die Loyalität der Mitglieder. Nutzengewinne stiften auch Electronic Services, die als Sekundärdienstleistung das Produktangebot ergänzen. Exemplarisch werden Beratungs- und Informationsdienste, Online-Schulungsmaßnahmen und Beschwerdecenter erläutert. Speziell für das Industriegütergeschäft [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Lange Zeit wurden Online-Dienste nicht ernstgenommen. Die grafische Anmutung und die schleppende Datenübertragung des Deutschen BTX erinnerte Windows-verwöhnte Anwender mit seinem CEPT-Standard mehr an Host-Anwendungen vergangener Tage als an moderne Kommunikationsmittel. Einzig die Möglichkeit sicherer Online-Transaktionen - speziell das Online-Banking - gaben dem System seine Daseinsberechtigung. Auch das Internet konnte außer bei Wissenschaftlern und Freaks wenig Begeisterung entfachen. Mit Einführung des WWW 1993 änderte sich dies grundlegend. Seitdem übertreffen sich die Prognosen über das wirtschaftliche Potential des Internet fast täglich. Die Rahmenbedingungen für die Marketing-Kommunikation sind in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Die Verbraucher leiden unter Informationsüberlastung und zeigen immer weniger Interesse an klassischer Unternehmenskommunikation. Demgegenüber steht der Wunsch nach individueller Ansprache und vermeintlich objektiver Produktinformation. Die Nutzung der Online-Medien zur Unternehmenskommunikation könnte, bedingt durch deren neue Kommunikationseigenschaften, eine Antwort auf die erschwerten Rahmenbedingungen sein. Es dauerte deshalb nicht lange bis Online-Medien auch als neues Marketing-Instrument entdeckt wurden. Viele Marketer tun sich jedoch schwer, die neuen Möglichkeiten zu beurteilen. Aus Unsicherheit neigen sie dazu, einfach traditionelle Marketingmaßnahmen auf die neuen Medien zu übertragen. Je früher die Werbetreibenden erkennen, welche neuen Möglichkeiten der externen Unternehmenskommunikation sich durch Online-Medien bieten, desto besser werden sie sich im Kommunikationswettbewerb behaupten. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nutzungsmöglichkeiten von Online-Medien, insbesondere des Internet für die Werbung darzustellen. Gang der Untersuchung: Als Ausgangspunkt wurde eine fundamentale Betrachtung der Bereiche Marketing und Kommunikation gewählt, wobei das besondere Augenmerk auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten interaktiver Medien gelegt werden soll. Den zweiten Schwerpunkt des Grundlagenteils bildet sodann das Internet, das hier exemplarisch als Medium für die zu behandelnde Online-Werbung Verwendung findet. Aus Platzgründen müssen Online-Dienste, für die technisch bedingt eigene Kriterien gelten, bei der Betrachtung ausgeklammert werden. Bei der ungeheuren Dynamik, mit der sich das Internet entwickelt, können private Online-Dienste nicht mithalten. [¿]
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