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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in zwei große Kapitel unterteilt, einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil. Der theoretische Teil handelt von der ethischen Legitimation des Shareholder-Value-Konzepts bei börsennotierten, deutschen Unternehmen im allgemeinen. Der empirische Teil untersucht das Shareholder-Value-Konzept bei der SKW Trostberg AG im besonderen. Im theoretischen Teil werden nach einer Einleitung im zweiten Kapitel Grundlagen für den weiteren Verlauf der Arbeit vorgestellt. Insbesondere wird das Beziehungsgeflecht von Wirtschaftswissenschaft und Ethik auf drei Ebenen untersucht, der Makro-, der Meso- und der Mikro-Ebene. Die Makro-Ebene ist die Ebene der Gesellschaft, die Meso-Ebene die Ebene der Organisation und die Mikro-Ebene die Ebene des Individuums. Die entsprechenden wissenschaftlichen Pendants heißen Wirtschafts-, Unternehmens- und Führungsethik. Es werden weiterhin Betrachtungen zum ökonomischen und philosophischen Wertbegriff vorgenommen, welche sich im Leitbild der Nachhaltigkeit vereinigen lassen. In einem weiteren Kapitel werden die Begriffe Moral und Ethik einführend diskutiert sowie philosophisch und psychologisch voneinander abgegrenzt. In einem dritten Kapitel werden zunächst einführende Bemerkungen zum Stakeholder-Konzept und seiner vier Bausteine vorgestellt. Es schließen sich Grundlagen zum Shareholder-Value-Konzept an, die sich insbesondere mit der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Shareholder-Value-Analyse befassen. Ferner werden hinsichtlich der unternehmerischen Steuerungsgrößen moderne Kennzahlen wie Cash-Flow-Größen aus traditionellen Kennzahlen abgeleitet. Im folgenden wird ein Bewertungskatalog aufgeführt, der Hard- und Soft-Fact-Bewertungskriterien voneinander getrennt untersucht. Unter die Hard-Fact-Bewertungskriterien werden Rechnungslegung, wertorientierte Entlohnung, Performance, Dividendenpolitik und Aktienrückkauf sowie die Gestaltung des Konzernportfolios gefasst. Unter die Soft-Fact-Bewertungskriterien fallen Vision, Corporate Identity, Führungsgrundsätze, Geschäftsbericht sowie Investor Relations. Nach einer kritischen Betrachtung erfolgt die Eingliederung des Stakeholder-Konzepts in ein umfassendes ethisch legitimiertes Shareholder-Value-Konzept. Das vierte Kapitel versucht, die im zweiten Kapitel dargestellten Grundlagen mit den Ergebnissen aus dem dritten Kapitel auf einer philosophischen Ebene zu vereinigen. Dabei werden zunächst einige ethische [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlegung1 1.1Einleitung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Moral5 2.1Begriff und Definition der Moral aus philosophischer und psychologischer Sicht5 2.2Theorien zur historischen Entwicklung des moralischen Urteilens10 2.2.1Die Entwicklung des moralischen Urteilens bei Piaget10 2.2.2Der erweiterte Ansatz von Kohlberg: Die sechs Stufen der moralischen Urteilskompetenz12 2.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen15 2.3.1Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen von Individuen15 2.3.2Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Gruppen20 2.3.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Institutionen22 2.4Die Frage nach der Notwendigkeit und Möglichkeit einer philosophischen Letztbegründung25 3.Ethik28 3.1Begriff und Definition der Ethik28 3.2Die methodischen Forschungsrichtungen der Ethik32 3.3Ansätze einer normativen Ethik35 3.4Der Ansatz der Kommunikations- oder Diskursethik von Apel und Habermas43 4.Wirtschaftsethik50 4.1Grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Ethik und Wirtschaftswissenschaft52 4.2Ansätze einer Wirtschaftsethik57 4.2.1Der wirtschaftsethische Ansatz von Koslowski57 4.2.2Der wirtschaftsethische Ansatz von Rich62 4.2.3Der wirtschaftsethische Ansatz von Homann 65 4.2.4Der wirtschaftsethische Ansatz von P. Ulrich 68 5.Unternehmensethik 71 5.1Grundlagen 73 5.1.1Frage nach der Legitimation bzw. Notwendigkeit und Möglichkeit einer Unternehmensethik 73 5.1.2Die Unternehmensverfassung: Der Platz der Moral in der Unternehmung? 77 5.1.3Ökonomische Ziele und ethische Ziele 84 5.1.4Unternehmenskultur 86 5.2Ansätze einer Unternehmensethik93 5.2.1Der unternehmensethische Ansatz von Schneider94 5.2.2Der unternehmensethische Ansatz von Steinmann und Löhr96 5.2.3Der unternehmensethische Ansatz von Homann, Blome-Drees und Pies99 5.2.4Der unternehmensethische Ansatz von P. Ulrich102 6.Führungspsychologie und Führungsethik104 6.1Begriff und Definition der Führung 104 6.2Klassifikationskriterien aus Sicht der Führungspsychologie108 6.2.1Führungstheorien108 6.2.2Führungsphilosophien110 6.2.3Führungsstile112 6.2.4Führungskonzepte und Führungssysteme115 6.2.5Führungsmodelle120 6.3Führungsethik125 6.3.1Führungsethik und Organisation127 6.3.2Führungsethik und Personal137 6.3.3Führungsethik und Mitarbeiterführung143 6.4Über die Moral von Managern: Einige empirische [¿]
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