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Elisabeth Kulmann (1808-1825) war die jüngste Tochter einer Deutschen, Maria (geborene Rosenberg), und des russischen Offiziers Boris Feodorowitsch Kulmann, Als ihr Vater früh verstarb, geriet die Mutter mit ihren neun Kindern in grosse Armut, liess ihnen aber trotzdem eine gute Erziehung zuteilwerden. Elisabeth, die ein grosses Sprachtalent besass, wuchs mehrsprachig auf. Aufgrund der Schulung durch ihre Mutter konnte sie schon als Sechsjährige fliessend Russisch und Deutsch sprechen. Sie bekam des Weiteren von einem Bekannten der Familie, Karl Friedrich von Grossheinrich, Fremdsprachenunterricht. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr sprach, las und schrieb sie fliessend Französisch, Italienisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Neugriechisch. In ihrem elften Lebensjahr erschienen die ersten Dichtungen Kulmanns. Innerhalb von sechs Jahren dichtete Kulmann rund tausend Gedichte auf deutsch. Als Sankt Petersburg am 7. November 1824 von einer verheerenden Überschwemmung betroffen war, bei der zehntausend Menschen in den Fluten starben, erkrankte sie schwer. Sie starb rund ein Jahr später im Alter von nur 17 Jahren in ihrer Heimatstadt.
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